Jokers Blog Deutschland

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fun

Kann ich Ihnen helfen?« Schaumermal...

Wer einkauft, muss eigentlich nicht viele Worte machen: »Brot her!« Sollst du haben, Bruder. Und mit »gib mich die Kirsche« erhält man in Dortmunder Sportshops einen Ball.


Bücher kaufen ist dagegen hoch kompliziert. Oft muss man sich schwierige Titel merken. Und das ist für ungeübte Buchkäufer manchmal etwas problematisch. Noch problematischer ist allerdings, diesen Kunden auch wirklich das richtige Buch zu verkaufen, wie auf boersenblatt.net zu lesen war.


Ein Kunde verlangte »Die Klaue des Hexers als Reklame-Heftchen«. Der geschulte Verkäufer gab ihm die Reclam-Ausgabe von E.T.A. Hoffmanns »Die Elixiere des Teufels«.


Oder »haben Sie Bücher über Mufflons?« Mal nachsehen? Zwecklos: »Sie wissen, die kleinen Küchlein.«


Und gibts nicht nur Fußbälle, sondern auch »Nazis in Dortmund«? Vielleicht. Gemeint war aber Hesses »Narziss und Goldmund«.


Wer so vergesslich ist, sollte sich die Titel der gewünschten Bücher lieber aufschreiben. Damit einem der genervte Buchhändler nicht alternativ den Faust aufs Auge drückt. Oder man bestellt im Versandhandel. Die Suchfunktion des Jokers Online-Shops zum Beispiel führt auch bei verworrenen Sucheingaben oft zum Ziel...



Autor: Gerald Wunder

07.05.2012, 15.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gefährliche Bücher

Lesen ist nicht gerade als Risikosportart bekannt. Und dennoch: Bücher können höllisch gefährlich sein. Erinnern wir uns nur an Umberto Ecos „Der Name der Rose“. Was da ein alter Schmöker so alles angerichtet hat… Fünf Mönche brachte das Werk um die Ecke – und warum? Weil sein Inhalt als so brisant eingestuft wurde, dass der Bibliothekar, der es hütete, beschloss, niemand dürfe die Lektüre überleben. Er präparierte die Seiten mit Gift. Dabei ging es durchaus um ein heiteres Thema. Bei dem „gefährlichen“ Buch handelte es sich um Augustinus’ Band über die Komödie. Humor kann ja bekanntlich äußerst subversiv wirken... Mindestens ebenso furchtbar ist das Buch in Robert W. Chambers „Der König in Gelb“: Es treibt jeden, der darin liest, in den Wahnsinn.

 

Von ganz anderem Kaliber ist der Schmöker in Michaels Endes „Unendlicher Geschichte“. Durch seine Seiten schlüpft der kleine Balthasar in die „Anderswelt“ hinein und erlebt dort gefährliche Abenteuer. Auch das geheimnisvolle Buch in Cornelia Funkes „Tintenwelt“-Geschichten ist ein Tor zu anderen Sphären.

 

Unendliche_Geschichte.jpgIn Walter Moers „Stadt der träumenden Bücher“ haben es ahnungslose Bücherfreunde gehäuft mit gefahrbringendem Lesestoff zu tun und verlieren sich hoffnungslos im Bücher-Labyrinth.

 

Keine Angst, die Bücher, die Sie bei Jokers finden, richten keinerlei Schaden an. Gefährlich sind sie trotzdem: gefährlich fesselnd, spannend, amüsant… Und für alle Mutigen haben wir hier die Verfilmung „gefährlicher“ Klassiker!


"Die unendliche Geschichte" auf DVD bei Jokers


"Der Name der Rose" auf DVD bei Jokers

 

23.12.2010, 17.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

CDs zum Darwin-Jahr

DarwinWir feiern dieses Jahr den 200. Geburtstag des großen Forschers Charles Darwin. Er wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury, England, als zweiter Sohn und fünftes von sechs Kindern geboren. Darwin stammte aus einer wohlhabenden Familie von Medizinern und Forschern: Sein Vater Robert Waring Darwin war Arzt, sein Großvater Erasmus Darwin Natur- forscher. Im Alter von 16 Jahren ging Darwin zum Medizinstudium an die Universität Edinburgh. Dieses Studium schloss er jedoch nicht ab, sondern wechselte nach Cambridge, um dort Theologie zu studieren.

Wenige Monate nach erfolgreichem Abschluss des Theologiestudiums bekam Charles Darwin die Chance seines Lebens: Er konnte in der Rolle des Naturforschers und „Gentleman Companion“ Kapitän Robert FitzRoy auf einer Weltreise mit dem Forschungsschiff Beagle begleiten. Die Besatzung sollte die Küsten von Südamerika vermessen, um die englischen Seekarten zu verbessern.

Fast fünf Jahre dauerte die Reise, die Darwin zur Erkenntnis und Entwicklung seiner Evolutionslehren brachte: Er stellte fest, dass die ausgestorbenen Arten Südamerikas eng mit den lebenden Arten verwandt sind, zum anderen bemerkte er, dass die Vögel (Finken und Spottdrosseln), die er auf mehreren Galápagos-Inseln gesammelt und ursprünglich für eigene Rassen gehalten hatte, unterschiedlichen Arten zugeordnet werden konnten. Der Rest ist Geschichte.

Noch heute, 200 Jahre nach Darwins Geburt, wird die Frage nach dem Themenkreis Schöpfung oder Evolution heiß diskutiert. Auf gleich drei Audio-CDs können Sie die Stellungnahme bedeutender Persönlichkeiten hören. Neben anderen wichtigen Meinungen mit dabei: Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.): Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie - Karl Jaspers: Der Weltschöpfungsgedanke - Carl Friedrich von Weizsäcker: Am Anfang schuf Gott... - Adolf Butenandt: Was bedeutet Leben unter dem Gesichtspunkt der biologischen Chemie? - Ludwig von Bertalanffy: Die Evolution der Organismen.


(geschrieben von Matthias Stöbener) 

12.05.2009, 08.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Delete-Taste – ein Gottesgeschenk

LoeschtasteSusannes PC erlitt einen Totalausfall. Durch einen Virus, der heimtückisch von keinem ihrer sage und schreibe drei Virenschutz-Programme erkannt wurde. Ungehindert hat er sein böses Werk vollbracht. Und so musste die freie Journalistin eine Woche lang mittels guter alter Schreibkunst ihre Arbeit erledigen.

„Ich wusste gar nicht mehr, wie anstrengend das Schreiben sein kann“, erzählte sie mir danach. „Die Delete- Taste ist ein wahres Gottesgeschenk, und das Schnelltippen sowieso. Ich brauchte fünf Mal länger, um meine Sätze zu Papier zu bringen. Vom Versenden ganz zu schweigen.“

Geschlagene 7 Tage saß Susanne vor ihrem schwarzen Bildschirm und kritzelte rund 100 Blockseiten voll. Erst am folgenden Wochenende konnte ihr Freund das Problem bannen und den PC wieder zum Laufen bringen.

Dass ihre Arbeiten trotz allem in gewohnter Form bei ihren Kunden einliefen, verdankte sie ebenfalls ihrem Freund, mit dem sie telefonierte und der ihre Sätze zu Papier – pardon – zur Datei brachte und schließlich versandte.

18.04.2008, 17.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Totgesagt, doch quicklebendig: die Lyrik

Von Lyrik kann man anscheinend wieder leben. Sie findet immer mehr Anhänger, nachdem ihr schon oft in den letzten Jahren das Totenglöckchen geläutet wurde. Aber neben Lyrikern wie Durs Grünbein sind viele andere aufgestanden und veröffentlichen in Anthologien, in kleinen Literaturzeitschriften oder im Internet. Noch ist es selten, dass größere Verlage sich der Lyrik widmen. Wozu auch? Lyrik gilt nicht als bestsellerfähig. Wenn mal 10.000 Exemplare von einem Lyrikband verkauft werden, ist das ein Grund Sekt zu trinken. Am ehesten traut man sich in den großen Verlagshäusern an Anthologien heran: Da ist für jeden was drin und sie eignen sich als Hausbücher oder zum Verschenken.

Aber immerhin: Die Poesie lebt wieder. Der Deutschlandfunk z. B. präsentiert drei Mal am Tag ein Gedicht, was dort eine Lawine an Zustimmung auslöst. Oder ein Verlag wie Kookbooks veröffentlicht in der Zwischenzeit so viele Lyrikwerke wie Prosabücher – mit Auflagen um die 2.000 Exemplare. Die reine Geldvernichtung scheint es nicht mehr zu sein, ein Lyrikbuch zu veröffentlichen. Das haben auch Hörverlage entdeckt. Dort findet Lyrik immer mehr Zuspruch und Produktionen.

Und noch ein Trend, der mit Lyrik zusammenhängt: Immer öfter werden Gedichte aufgeführt. In Poetry-Slam-Veranstaltungen kommen Gedichte auf die Bühne, werden aufgeführt, nähern sich der Musik. Faszinierend!

27.01.2008, 14.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

JOKERS-Mannschaft gewinnt Funrafting-Cup

"Merkt euch: Ehre und Dabei-sein ist gar nichts - es zählt nur der erste Platz!" Mit dieser gewohnt erfolgsorientierten Ansage entließ unser Coach Franz Appel (Controlling) die Rafting-Mannschaften (Werbung) aus dem Trainings-Camp (Grafik-Büro). Dann ging's mit dem Fahrrad zur Olympia-Strecke am Augsburger Eiskanal. 50 Teams traten beim WELTBILD-Sommerfest zum Funrafting-Cup an. Am Ende blieb nur eines übrig.


Ausgeklügelte Strategie beim Rafting-Cup auf dem Augsburger
Eiskanal: "Die Wasserleichen".

In der Vorrunde setzten die Skipper von JOKERS auf eine ausgeklügelte Strategie. Boot 1, "Die Wasserleichen", verwirrte die GegnerInnen: Marc Steurer (Leitung Grafik), Anja Mayinger und Tilmann Horch (Text) wählten eine riskante Rotations-Taktik und wiegten die anderen Teams so in trügerischer Sicherheit. Boot 2, "Die Heulbojen", räumte das Feld derweil von hinten auf: Tim Miller (Grafik), Steffi Beck und Dirk Neu (Text) sicherten sich mit souveränen 1,59 Minuten einen dritten Platz und die optimale Startposition für die Endrunden.


Mit vollem Einsatz dabei: Die Landratten von Jokers.

Auf den Zuschauer-Tribünen gaben die übrigen JokerianerInnen ihr Bestes: Ausgerüstet mit schwarzroten Wimpeln und bunten Transparenten ("Wir können alles - außer paddeln!") verunsicherten sie die GegnerInnen und feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Drei weitere Male mussten Tim, Steffi und Dirk die an Schikanen reiche Stecke hinter sich bringen. In direkter Konkurrenz mit den ebenso ehrgeizigen KollegInnen aus Lager/Versand und dem Ideenshop von WELTBILD wurde mit harten Bandagen gekämpft und gewonnen.


Jetzt bloß nicht nachlassen: "Die Heulbojen" im Finish.

Nach vier Stunden Nervenkrieg war es soweit: "Die Heulbojen" rauschten - von Schweiß und Wasser gleichermaßen durchtränkt - ins Ziel. Sieg für JOKERS!


Pitschnass aber glücklich: Steffi, Tim und Dirk nach dem letzten
Rennen.

Die Pokalfeier in den Biergärten der Augsburger Altstadt soll bis nach Mitternacht gedauert haben...


So sehen Sieger aus: Das JOKERS-Team mit Geschäftsleiter
Wolfgang Nikrandt nach der Pokalverleihung.

09.07.2007, 17.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bianka Schmidtlein:
Tatsächlich. Auf jokers.de führt die Sucheing
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Ute Berger:
es ist wirklich schlimm was mit den Handys un
...mehr

Gabi Bergermann:
Auweia. Jorges Verhalten erinnert schon sehr
...mehr

Anne-Marie Kollmannsberger:
Anti-BILD-Mail-Aktion:Hier klicken
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Gabi Bergermann:
Soso, man ist ein paar Wochen in Mittelamerik
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