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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kino

Kinogewinnspiel

Das Haus der Krokodile

szenenbild.jpgEin altes, Efeu umranktes und düsteres Haus. Drinnen herrscht Chaos, es stapeln sich die Umzugskartons. Der elfjährige Viktor ist mit seiner Familie gerade erst in die Stadt gezogen, in das Haus seines alten Onkels. 

Ausgerechnet jetzt lassen ihn die Eltern mit den beiden älteren Schwestern alleine. Beim Streifzug durch die alten Zimmer entdeckt der Junge zwischen verstaubten Umzugskartons und uralten afrikanischen Masken ein kleines, ausgestopftes Krokodil mit leeren Augenhöhlen.

Aus dem dämmrigen Licht im Raum dringt nur das leise Ticken einer alten Standuhr. Plötzlich erstarrt Viktor mit schreckgeweiteten Augen vor einem großen Spiegel: Hinter ihm huscht eine dunkle Gestalt durch die Wohnung. Ein Einbrecher, ein Geist? Viktor beginnt panisch nach ihm zu suchen. Dabei stößt er im „verbotenen Zimmer" auf das Tagebuch von Cäcilie.

gewinn.jpgDas junge Mädchen ist vor vielen Jahren auf mysteriöse Weise in dem Haus ums Leben gekommen. Fasziniert blättert Viktor durch das Buch und folgt Cäcilies rätselhaften Hinweisen durch die Villa. Dabei macht ihm die seltsame Frau Debisch von nebenan mit ihrem Sohn Friedrich ständig einen Strich durch die Rechnung. Und auch der zwielichtige Nachbar Strichninsky benimmt sich merkwürdig. Haben sie etwas mit Cäcilies Tod zu tun? Viktor spürt, dass er einem großen Geheimnis auf der Spur ist...

Zum Kinostart von „Das Haus der Krokodile“ am 22.03.2012 verlost Jokers 5 Filmpakete, bestehend aus jeweils einem Hörspiel zum Film (aus dem Europa-Verlag) und einem Filmplakat.

Schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an aktion@jokers.de mit der Betreffzeile »Krokodile«

Bilder: © 2012 Constantin Film Verleih

12.03.2012, 11.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Naokos Lächeln

naokos-laecheln_artwork_plakat_a3.jpg"Nur eine Liebesgeschichte" so lautet der Untertitel zu dem poetischen Meisterwerk »Naokos Lächeln«, im Original: »noruwei no mori« (Norwegian Wood) von Haruki Murakami. Doch was so lapidar daherkommt, sich so unscheinbar als eine kleine Erzählung um die Liebe tarnt, ist ein ominöses Prunkwerk, das vehement Leidenschaft gegen Verzweiflung ausspielt. Und uns, den Lesern, den Filmliebhabern, bleibt nichts Anderes übrig, als uns von diesem intensiven, wort- und bildgewaltigen Einblick in die menschliche Seele bannen zu lassen. »Naokos Lächeln« kommt nun in die deutschen Kinos:


Toru hat die Mitte Dreißig bereits überschritten, als ihn «Norwegian Wood, Beatles-Ohrwurm und Lieblingslied der jungen Japanerin Naoko, das er zufällig hört, zusammenbrechen lässt: »And when I awoke I was alone. This bird has flown Isnt it good? Norwegian wood«. Mit den Zeilen des Songs taucht er unvermittelt ein in seine eigene Reise in die Vergangenheit, zwanzig Jahre zurück, in die 1960er Jahre eines Japan, in dem sich die junge Generation wie überall auf der Welt auf die Suche nach sich selbst macht: »I once had a girl / Or I should say, she once had me«. Nicht alle erreichen ihr Ziel, finden ihren Sinn: Torus Freund Kizuki setzt, kaum 17-jährig, seinem Leben ein Ende. Über diesen Selbstmord bricht die Freundschaft von Toru, der sich selbst als Durchschnittsjungen empfindet, und der stillen, anmutigen Naoko auseinander: Naoko zieht sich in die Einsamkeit zurück, begibt sich schließlich in ein abgelegenes Sanatorium, während sich Toru in wilde Ablenkung stürzt, die ihm die Bekanntschaft mit der lebenslustigen Midori schenkt. Viel mehr als »Nur eine Liebesgeschichte« ist die Essenz des wortgewaltigen Romans von Haruki Murakami, der sich in dieser rückblickenden »Studie« der gewaltigen Dialektik von Todessehnsucht und Lebenshunger, Einsamkeit und Sinnsuche, Verzweiflung und Hoffnung stellt.


Jetzt ist die Erzählung, die 2001 unter dem Titel »Naokos Lächeln« das erste Mal auf Deutsch publiziert wurde, von dem vietnamesischen Regisseur Tran Anh Hung verfilmt worden: »Im Leid kann sich Schönheit verbergen«, fasst Tran Anh Hung sein Werk, das von einer bilderreichen Poesie durchdrungen ist, zusammen. Und wahrlich: Unabhängig davon, ob Sie den Roman von Haruki Murakami bereits kennen oder ob Sie mit dieser intensiven Liebesgeschichte das erste Mal in der Verfilmung in Berührung kommen: »Naokos Lächeln« geht unter die Haut.


Der japanische Autor Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, ist der gefeierte und mit den höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Verfasser von Romanen und Erzählungsbänden.


naokos-laecheln_stills_02.jpgAuch hat er die Werke von Raymond Chandler, John Irving, Truman Capote und Raymond Carver ins Japanische übersetzt. »Naokos Lächeln«, im Original »noruwei no mori« (Norwegian Wood), wurde gleich nach seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1987 in Japan zum Kultbuch und in 33 Sprachen übersetzt. Dabei ist Haruki Murakami auch in deutschsprachigen Landen durchaus kein Unbekannter: Mitte des letzten Jahrzehnts (2005) sorgte sein anderer weltbekannter Entwicklungsroman für helle Empörung im »Literarischen Quartett«: Die in »Gefährliche Geliebte« geschilderten Sexszenen wurden von den Kritikern mehr als polemisiert. Wer in »Naokos Lächeln« nach vergleichbaren Beschreibungen sucht, wird enttäuscht sein: Natürlich geht es in dieser »Liebesgeschichte« auch um Erotik, um Sex, und doch: Im Vordergrund steht immer das mal zarte, mal heftige Streben nach Erfüllung, nach der Erkenntnis des fernen Sinns dieses so leidenden, so schönen Lebens, stets begleitet von der eindringlichen Musik des Komponisten Jonny Greenwood, der bereits 2007 mit seinem Soundtrack zu Paul Thomas Andersons Film There will be Blood glänzte.


Bei Jokers haben Sie die Chance, einmal zwei Freikarten für den Kinohit »Naokos Lächeln« sowie eine CD mit dem Soundtrack zum Film zu gewinnen!


Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an:


aktion@jokers.de


mit der Betreffzeile »Naokos Lächeln«. Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie sich bald von »Naokos Lächeln« verzaubern lassen können!


Wer mehr über »Naokos Lächeln« (Kinostart am 30.06.2011) erfahren möchte, findet hier alle Infos:

http://naoko.pandorafilm.de/






22.06.2011, 21.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der kleine Nick – ab 26. August 2010 im Kino

nick1.jpgDer kleine Nick (Maxime Godart) führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern.

Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern (Kad Merad und Valérie Lemercier) und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf…

nick2.jpg




Endlich kommt DER KLEINE NICK ins Kino! Die Geschichten um den vorwitzigen Grundschüler und seine Bande begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser und machten die 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten zu einem internationalen Bestseller. Die Abenteuer von Nick und seinen Kameraden Roland, Chlodwig, Otto, Franz, Georg und Adalbert stammen aus der Feder des „Asterix“- und „Lucky Luke“-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert.

nick4.jpg

Sempé und Goscinnys Tochter Anne, die Ideen zu einem Nick-Film stets abgelehnt hatten, ließen sich von Regisseur Laurent Tirard (MOLIÈRE) schließlich doch überzeugen – und das Ergebnis gibt ihnen recht: Die Neuentdeckung Maxime Godart in der Titelrolle führt ein hochkarätig besetztes Ensemble an, so sind in den Hauptrollen u.a. Kad Merad (WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS) als Nicks Vater, Valérie Lemercier (EIN PERFEKTER PLATZ) als Nicks Mutter und Sandrine Kiberlain (HABEN (ODER NICHT)) als die Klassenlehrerin zu sehen.

Jokers verlost zum Start des Films 3 Gewinnspiel-Pakete, jeweils bestehend aus:

2 Kinofreikarten
1 Kinoplakat
1 Gummiball
1 Buch mit dem Titel "DER KLEINE NICK IST WIEDER DA"




Die Gewinnfrage lautet: 
Von wem stammt die Buchvorlage von „Der kleine Nick“?


a)    René Goscinny
b)    Antoine de Saint-Exupéry




Schicken Sie die Lösung bitte an jokersrestseller@jokers.de mit dem Betreff "Nick".


Teilnahmeschluss ist der 26. August 2010.

13.08.2010, 09.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tiger Team

Szenenbild_11jpeg_700x464.jpgAm  06. Mai ist es endlich soweit: Das großartige Detektiv-Trio kommt in die Kinos! Seit langem schon sind die Kinder-Krimis von Thomas Brezina Bestseller unter den Jugend-Büchern: Sie wurden in 26 Sprachen übersetzt und verkauften sich bis heute mehr als 20 Millionen Mal! Vor allem in China ist das Tiger Team der absolute Favorit bei den jungen Lesern – die drei Kinder-Detektive haben dort weitaus mehr Fans als Harry Potter! Kein Wunder, denn die drei Freunde Patrick, Biggi und Luk sind keineswegs nur mutige Helden – im Gegenteil, sie sind manchmal genau so feige, stur und naschsüchtig wie jedes andere Kind auch.
In dem neuen Kino-Highlight führt eine besondere Herausforderung die Kids bis ins ferne China. Zeit haben sie genug, denn es sind Ferien – aber die Rettung der Menschen drängt!
Szenenbild_04jpeg_700x466.jpgDenn die dämonische Q (verkörpert von einer überzeugenden Iris Berben) will sich des sagenumwobenen Zauberelexiers bemächtigen, das ihr Unsterblichkeit und Unbesiegbarkeit verleihen würde. Auf der Jagd nach den legendären Schätzen, die tief im Mondscheinpalast im Berg der 1000 Drachen verborgen liegen, muss das Tiger Team zahlreiche Gefahren überwinden. Und das nur, weil die Drei auf einen mysteriösen Drachen-Schlüssel gestoßen sind und einem uralten chinesischen Mythos auf die Spur kommen wollten…

Thomas Brezina, der erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautor, ist einer der phantasiereichsten Gegenwartschriftsteller mit einem Faible für das Außergewöhnliche: Der gebürtige Wiener sammelt beispielsweise leidenschaftlich Uhren – ein besonderes Exemplar seiner Sammlung zeichnet sich dadurch aus, dass sie rückwärts läuft! Wichtige und witzige Details zu dem sympathischen Mann, von seiner Schuhgröße bis zu seinem Lieblingsbuch als Kind, finden sich unter http://www.thomasbrezina.com.

Cover_Schneider_Buch_Tiger_Team.jpgNehmen Sie jetzt an unserem Jokers Kinogewinnspiel teil! Es gibt jeweils 3 x das Buch zum Film und ein Filmposter zu gewinnen.

Sie brauchen nur folgende Frage zu beantworten:

Wen spielt Iris Berben in „Tiger Team“?

-    Biggi
-    Q
-    Luk

Schicken Sie die Lösung bitte an jokersrestseller@jokers.de mit dem Betreff "Tiger Team".

Teilnahmeschluss ist der 06. Mai 2010.

26.04.2010, 11.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich fand es nicht gruselig

Ein Kinobesuch ist eine feine Sache. „Wo die wilden Kerle wohnen“ ist ein Film, der in wenigen Tagen anläuft. Das gleichnamige Buch aus der Feder des amerikanischen Illustrators und Kinderbuchautors Maurice Sendak, erschienen im Jahr 1967, habe ich als Kind gelesen.

Es war schön, sich in Max hineinzuversetzen, der zur Strafe für sein „wildes“ Benehmen ohne Abendessen ins Bett geschickt wird. Diese Sanktion kümmert den kleinen Kerl nämlich wenig. Denn in seinem Zimmer, das sich in einen Wald verwandelt hat, steigt er einfach in ein Boot und fährt rüber zu den wilden Kerlen. Er zähmt die Monster und wird zu ihrem König erhoben. Als er Hunger bekommt, segelt er zurück nach Hause.

Mit erwachsenen Augen betrachtet kann ich heute die Kritik vieler Eltern natürlich verstehen, die behaupten, das Buch – und somit auch der Film – seien zu düster. Die Monster mit ihren langen Zähnen und Klauen zu bedrohlich. Als Kind jedoch fühlte ich mich nicht im Geringsten verängstigt von der Geschichte, die hauptsächlich aus Zeichnungen besteht.

Was Eltern gruselig finden, macht Kindern oft gar nichts aus. Das Gleiche gilt übrigens nicht nur für Gruselgeschichten, sondern auch für Spannung, Abenteuer und Humor. Kinder haben eben einen ganz eigenen Geschmack, der sich nicht von Mama und Papa diktieren lässt. Zum Glück.


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

30.10.2009, 09.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vollidiot im Kino

Ich kann zwar eigentlich nicht mitreden, aber aus vielen Gesprächen hat sich mir der Eindruck aufgedrängt: Wer Single in einer Großstadt ist, muss ein harter Brocken sein. Doch wer hat es schwerer, Frauen oder Männer?

Locker-flockige Großstadtsingle-Romane in der Frauen-Liga gibt es mittlerweile so viele, dass es den Rahmen dieses Blogs sprengen würde, sie alle aufzuzählen. Die bekanntesten Autorinnen dieser neuen Art von Frauenromanen sind wohl Helen Fielding („Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“) und Marian Keyes („Pusteblume“, „Wassermelone“, „Rachel im Wunderland“).

Film Die Männer-Liga führt Tommy Jaud mit „Vollidiot“ an. Insofern ein Novum, als es dieses Mal ein berufstätiger Mann um die 30 ist, der in einer Großstadt seinen Traumpartner sucht. In diesen Tagen ist bereits die „Vollidiot“- Verfilmung in manchen Kinos ange- laufen. Die Hauptrolle spielt Oliver Pocher. Ein deutscher Comedian, der nicht gerade für seine sensible Le- bensphilosophie bekannt ist, sondern eher für brachialen Hau-Drauf-Humor. Unvergessen sein Auftritt bei „Wetten dass“, als er das unvorteilhafte Aussehen einer Dame im Publikum bewitzelte.

Mit diesem Repräsentanten des männlichen Großstadtsingles möchte ich lieber nicht in Berührung kommen. Und deshalb bleibe ich lieber bei der literarischen Vorlage des Films und spar mir den Kino-Besuch...

26.04.2007, 09.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hannibal Lecter wird demontiert

In diesen Tagen kehrt „der böseste Schurke der Filmgeschichte“, wie ihn das American Film Institute nennt, auf die Leinwände zurück: Hannibal Lecter. „Hannibal rising – wie alles begann“ will die Hintergründe klären, wie es überhaupt zur „Vita“ des Menschenfressers kommen konnte.

Ich für meinen Teil habe nur Thomas Harris’ Bücher gelesen: „Roter Drache“, „Das Schweigen der Lämmer“, „Hannibal“ und eben „Hannibal rising“. Und die Aussicht, den vierten Teil der Hannibal-Lecter- Chronologie auch noch im Kino zu genießen, lässt mich nicht wirklich jubeln.

Hannibal RisingWar das Thema „krankes Genie“ in „Hannibal“ für meinen Geschmack schon einen Hauch zu blutrünstig ausgeschlachtet, verspricht die Fort- setzung keine Besserung. Eigentlich handelt es sich auch eher um einen Rückblick als um eine Fortsetzung. Es geht nämlich um Lecters Kindheit und Jugend. Was mir schwer im Magen liegt, ist die Demontierung des Mythos Hannibal Lecter.

Im letzten Buch fand ich schwer verdaulich, diesen in gleichen Teilen genialen wie wahnsinnigen Charakter, der auf Grund seiner außerordentlichen Intelligenz immer irgendwie über den anderen Menschen stand, auf ein paar geschmacklose Klischees herunter zu brechen. Quell seiner späteren Vorliebe für Menschenfleisch soll nämlich die Tatsache sein, dass er in zarter Jugend mit ansehen musste, wie Deserteure der deutschen Wehrmacht in der Kälte des litauischen Winters seine Schwester Mischa verspeisten. Das Buch wird gewürzt mit ein paar Anekdoten aus Lecters Jugend, in der er z. B. um seine Tante zu rächen einen Fleischer niedermetzelt. Das unantastbare wie groteske Genie wird durch das Buch „Hannibal rising“ für mich zum armen Würstchen.

Ich weiß nicht, ob ich mir mit der Verfilmung den Appetit auf anspruchsvolle Krimis verderben will. Ich glaube, ich nehm’ mir lieber ein gutes Kochbuch zur Hand und koch mir was Feines – irgendwas Vegetarisches.

02.03.2007, 08.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bianka Schmidtlein:
Tatsächlich. Auf jokers.de führt die Sucheing
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Ute Berger:
es ist wirklich schlimm was mit den Handys un
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Gabi Bergermann:
Auweia. Jorges Verhalten erinnert schon sehr
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Anne-Marie Kollmannsberger:
Anti-BILD-Mail-Aktion:Hier klicken
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Gabi Bergermann:
Soso, man ist ein paar Wochen in Mittelamerik
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