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Tag: National Geographic

Golfbälle im All

Satellit_klein.jpgRein äußerlich betrachtet scheint es, als ob zwei über-
dimensionale Golfbälle unsere Erde umkreisen. Und das schon seit vielen Jahren! Denn es ist bereits acht bzw. 34 Jahre her, dass die Satelliten LAGEOS I und II als Variante der überholten Flaschenpost auf einer stabilen Umlaufbahn um den Globus vagabundieren. Das werden sie auch noch eine Weile tun, wenn nicht vorher eine extraterrestrische Zivilisation die gut 400 Kilo schweren Kapseln mit einem Durchmesser von 60 Zentimeter einfängt. Acht Millionen Jahre haben die LAGEOS-Satelliten noch, bevor sie ihr programmiertes Ende finden. Ihre Aufgabe ist es, die irdische Kontinentalverschiebung auszumessen.

Fast 6.000 Kilometer sind LAGEOS I und II von der Erde entfernt: Sie registrieren die Bewegungen und Stauchungen der Erdkrustenplatten und gehen auch den Ursachen von Vulkanismus und Erdbeben auf den Grund. Die Kugelsonden umrunden den Erdball binnen 225 Minuten einmal.

Außerdem sollen die beiden Satelliten eine Botschaft übermitteln. Auf Stahlplatten sind historische und aktuelle Weltkarten eingeätzt, der Abflug des Satelliten wie auch ein Zukunftsentwurf, wie die Erde beim geplanten Absturz des Satelliten in acht Millionen Jahren aussehen könnte, sind ebenfalls vermerkt. Oder wie der Urkontinent Pangäa aussah.

Ein bisschen crazy, finden Sie nicht? Was sollte das ein außerirdisches Lebewesen interessieren? Nun gut, wer weiß. In der "National Geographic Enzyklopädie Weltall" habe ich die Informationen zu den beiden LAGEOS-Satelliten gelesen. Ein geniales Werk für alle, die sich ein wenig für "Überirdisches" begeistern können.


"National Geographic Enzyklopädie Weltall" bei Jokers

Bild: David R./panthermedia.de

08.06.2010, 12.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Naturgewalten gefilmt

NaturgewaltenHilflos stehen wir Menschen den Naturgewalten gegenüber: Der Berg- steiger, der von einer Lawine verschüttet wird, der Segelflieger, der im Gewitter vom Blitz erschlagen wird, die Menschen, die bei einem Erdbeben ums Leben kommen oder von einer Flutwelle mitgerissen werden – diese Katastrophen sind keine Einzelfälle und zeigen uns, wie schwach wir eigentlich sind.

Wie groß unsere Ehrfurcht solchen Naturerscheinungen gegenüber ist, zeigt, dass die gewaltigsten unter ihnen immer in die Geschichte eingehen: Wer hat noch nichts vom Ausbruch des Vesuvs am 4. August des Jahres 79 gehört, bei dem Pompeji und Herculaneum zerstört wurden? Wer litt nicht mit den Abertausenden von Opfern des großen Tsunami im Jahre 2004?

Oft fühlen wir uns der Natur machtlos ausgeliefert. Und doch ist Natur kein Zauberwerk: Man weiß, wie ein Blitz entsteht, warum die Erde bebt, weshalb ein Vulkan ausbricht, wie es zu einer gigantischen Überschwemmung oder einem Tornado kommen kann. Und man weiß, in wie weit der Mensch für das Ausmaß solcher furchtbarer Katastrophen mitverantwortlich ist.

Wir haben eine spannende DVD aus der Reihe „Klima im Wandel“ (National Geographic) für Sie im Angebot: Dieses gelungene Werk zeigt anschaulich in vielen Bildern und Videos, wie Naturgewalten die Erde formen, wie sie Leben zerstören, aber auch ermöglichen.


13.06.2008, 09.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bianka Schmidtlein:
Tatsächlich. Auf jokers.de führt die Sucheing
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Ute Berger:
es ist wirklich schlimm was mit den Handys un
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Gabi Bergermann:
Auweia. Jorges Verhalten erinnert schon sehr
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Anne-Marie Kollmannsberger:
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Gabi Bergermann:
Soso, man ist ein paar Wochen in Mittelamerik
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