
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: PC
Jokers kommt in die Seppel-Glöckert-Passage!
Mainz ist bekanntlich die Heimat der Medien-Revolution. Hier weiß man ein gutes Buch zu schätzen. Und so gibt es kaum einen besseren Ort für eine Buchhandlung als die Gutenberg-Stadt. Deshalb öffnet im September eine frisch herausgeputzte Jokers-Filiale in der Seppel-Glöckert-Passage ihre Tore! Und weil die Mainzer in Sachen Buch sehr verwöhnt sind, wird Ihnen allerhand geboten: Da gibt es Taschenbücher für 2,99 Euro - oder am besten nehmen Sie gleich 5 zum Preis von 4. Da gibt es Bücher zu gewinnen und zwar so viele Sie tragen können. Und es gibt unglaubliche Bücher-Schnäppchen zur Eröffnungsfeier vom 1. - 4. September. Lassen Sie sich überraschen, was sich bei Jokers sonst noch alles entdecken lässt!
Wer von unseren tollen Angeboten einfach nicht genug kriegt, kann auch am verkaufsoffenen Sonntag von 13 -18 Uhr am gemütlichen Lesetisch Platz nehmen. Jokers-Filialleiterin Petra Schiffl lädt alle Bücherfreunde ein, dort zu verweilen und nach Herzenslust zu schmökern. Vom spannenden Thriller bis zur Weltliteratur, vom bunten Bilderbuch bis zum Lexikon, von der Musik-CD bis zum Kino-Film: Hier finden alle preisbewussten Genießer das Passende - und vielleicht sogar ein zweites Zuhause...
20.09.2011, 12.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Flohmärkte, ich liebe euch!
Richtig Spaß macht es natürlich, wenn man versucht, in der Landessprache zu verhandeln. Das garantiert auch einer eventuell nicht so flohmarktbegeisterten Begleitung einen gewissen Unterhaltungswert ... Das auf dem Flohmarkt gesparte Geld kann man dann anschließend gemeinsam beim „richtigen“ Shopping oder abendlichen Essengehen verprassen. Viele Flohmärkte habe ich auf Städtereisen nur durch Zufall entdeckt. Wer weiß, was mir da so alles entgangen ist!
Damit Ihnen das nicht auch so geht und Sie Ihren Flohmarktbesuch richtig planen können, möchte ich Ihnen dieses Buch empfehlen:
In ganz Europa können Sie nun ganz gezielt auf Schnäppchenjagd gehen. Sie bekommen hier Infos zu Parkmöglichkeiten, Hinweise auf Termine, Öffnungszeiten und das Angebot des Flohmarkts. Reise-Tipps gibt es noch dazu. Dass Sie das Buch bei uns zum Top-Basar-Preis bekommen, muss ich ja wohl nicht extra betonen ...
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
06.11.2009, 08.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Eine Hommage an seine Mutter
„Die Asche meiner Mutter“ war sein berühmtestes Werk – Frank McCourt ist dieser Tage im Alter von 78 Jahren verstorben. Seine Kindheitserinnerungen, die er erst nach seiner Pensionierung als Lehrer verfasste, wurden international millionenfach verkauft. Die Eltern, irische Einwanderer in New York, kehrten nach einigen Jahren in der Armut Brooklyns zurück in ihre Heimat, nur um dort in noch größerem Unglück zu leben.
Der stets betrunkene Vater verließ die Familie, um in Liverpool zu arbeiten, schickte jedoch nie Geld und blieb schließlich ganz fort. Die Mutter und Frank, das älteste der Geschwister, mussten versuchen die Familie durchzubringen. Doch drei der sieben McCourt-Kinder starben durch die elenden Lebensumstände.
Für die autobiographische Schilderung dieser von Armut, Alkoholismus und Arbeitslosigkeit geprägten Kindheit in Irland erhielt Frank McCourt 1997 den Pulitzerpreis. Und es ist kaum zu glauben, aber trotz des ernsten Themas gelingt es Frank McCourt in seinem Buch immer wieder, auch den typisch irischen trockenen Humor durchblicken zu lassen: „Schlimmer als die gewöhnliche unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit", heißt es in „Die Asche meiner Mutter“.
Wie der Titel schon andeutet, ist das Buch eine Hommage an die Mutter des Autors, die sogar betteln ging, um die Familie ernähren zu können. McCourt selbst erfüllte sich seinen Kindheitstraum, ging mit 19 Jahren zurück nach Amerika und arbeitete viele Jahre als Englischlehrer in New York.
Den Bestseller Frank McCourts können Sie bei uns als Hörbuch-Schnäppchen entdecken, basierend auf der großartigen deutschen Übersetzung von Harry Rowohlt:
Die Asche meiner Mutter
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
06.08.2009, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Nicht alle suchen Schnäppchen
Beides kann ich gut nachvollziehen. Auch ich sehe mich in der Zwischenzeit oft lieber im Internet um, wenn ich etwas kaufen will, als in der Stadt. Vor dem Computer sitzend komme ich in jeden Laden zu jeder Zeit hinein, in der Stadt muss ich mich an bestimmte Öffnungszeiten halten. Und nach Feierabend ist mir oft die Zeit zu knapp oder zu wertvoll. Also setze ich mich gegen 21 oder 22 Uhr zum Shoppen hin. Da kann ich in Ruhe herumstöbern, Preise und Produkte, Beschreibungen und Abbildungen vergleichen. Ein Einkaufseldorado!Und wenn es um Bücher geht: Die großen Internetbuchhändler haben im Prinzip ja alle die gleichen Angebote und gleichen Verlage im Programm. Es gibt nur wenige Unterschiede. Außer natürlich man kauft bei Jokers. Wir haben zwar auch die gängigen Verlage im Programm, aber im Prinzip fast nur Restauflagen von Büchern. Das, was anderswo nicht mehr verkauft wird, gibt es bei uns – immer zu einem günstigen Preis. Um die 10.000 Bücher! Selbst wenn Sie gerade nicht ein Schnäppchen suchen sollten: Bei Jokers werden Sie es trotzdem finden!
Jokers
(geschrieben von Matthias Stöbener)
17.09.2008, 12.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Die Delete-Taste – ein Gottesgeschenk
Susannes PC erlitt einen Totalausfall. Durch einen Virus, der heimtückisch von keinem ihrer sage und schreibe drei Virenschutz-Programme erkannt wurde. Ungehindert hat er sein böses Werk vollbracht. Und so musste die freie Journalistin eine Woche lang mittels guter alter Schreibkunst ihre Arbeit erledigen.„Ich wusste gar nicht mehr, wie anstrengend das Schreiben sein kann“, erzählte sie mir danach. „Die Delete- Taste ist ein wahres Gottesgeschenk, und das Schnelltippen sowieso. Ich brauchte fünf Mal länger, um meine Sätze zu Papier zu bringen. Vom Versenden ganz zu schweigen.“
Geschlagene 7 Tage saß Susanne vor ihrem schwarzen Bildschirm und kritzelte rund 100 Blockseiten voll. Erst am folgenden Wochenende konnte ihr Freund das Problem bannen und den PC wieder zum Laufen bringen.
Dass ihre Arbeiten trotz allem in gewohnter Form bei ihren Kunden einliefen, verdankte sie ebenfalls ihrem Freund, mit dem sie telefonierte und der ihre Sätze zu Papier – pardon – zur Datei brachte und schließlich versandte.
18.04.2008, 17.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL



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