
Ausgewählter Beitrag
Der E-Book-Zug gerät ins Rollen
Droemer Knaur hat damit begonnen, die verlagseigenen Titel auch als E-Books herauszugeben und wirbt damit, dass man jetzt auf der Verlagsseite Sachbücher, Ratgeber, Memoiren, Nachschlagewerke und Romane schnell und kinderleicht herunterladen kann. Die Downloads kann man auf dem PC, dem Laptop, dem Smartphone, dem PDA, Handy oder iPhone lesen.
Ein wichtiges Argument für die E-Book-Downloads ist – wie sollte es anders sein – der Preis: Viele Neuerscheinungen sind als E-Book weitaus günstiger als die Printversion.
Weil sich viele Verlage auf zukünftige technische Entwicklungen vorbereiten wollen, ziehen sie nach. Noch weiß natürlich niemand, ob sich das Buchlesen auf elektronischen Geräten durchsetzen wird bzw. wie schnell es sich auf breiter Basis durchsetzt, aber die Verlage werden schon deshalb ein Interesse haben, die elektronische Form des Lesens durchzusetzen, weil sie so unabhängiger vom Handel werden.
Denn heute ist es ja so, dass nur ein kleiner Teil des Buchpreises bei einem Verlag hängen bleibt. Der Zwischenhandel, die Logistikunternehmen und der Buchhändler wollen ebenfalls an einem Buch verdienen. Der Verkauf eines E-Books braucht keinen Zwischenhandel, kein Fuhrunternehmen und keinen Buchhändler mehr. Sprich: Würde das E-Book allgemein akzeptiert, bedeutete das gewaltige Umwälzungen, die wir heute in ihren kompletten Auswirkungen noch nicht überblicken können.
Wie ein E-Book-Verkauf organisiert sein könnte, sieht man auf der Webseite von Droemer Knaur:
Ein wichtiges Argument für die E-Book-Downloads ist – wie sollte es anders sein – der Preis: Viele Neuerscheinungen sind als E-Book weitaus günstiger als die Printversion.
Weil sich viele Verlage auf zukünftige technische Entwicklungen vorbereiten wollen, ziehen sie nach. Noch weiß natürlich niemand, ob sich das Buchlesen auf elektronischen Geräten durchsetzen wird bzw. wie schnell es sich auf breiter Basis durchsetzt, aber die Verlage werden schon deshalb ein Interesse haben, die elektronische Form des Lesens durchzusetzen, weil sie so unabhängiger vom Handel werden.Denn heute ist es ja so, dass nur ein kleiner Teil des Buchpreises bei einem Verlag hängen bleibt. Der Zwischenhandel, die Logistikunternehmen und der Buchhändler wollen ebenfalls an einem Buch verdienen. Der Verkauf eines E-Books braucht keinen Zwischenhandel, kein Fuhrunternehmen und keinen Buchhändler mehr. Sprich: Würde das E-Book allgemein akzeptiert, bedeutete das gewaltige Umwälzungen, die wir heute in ihren kompletten Auswirkungen noch nicht überblicken können.
Wie ein E-Book-Verkauf organisiert sein könnte, sieht man auf der Webseite von Droemer Knaur:
http://www.knaur-ebooks.de
(geschrieben von Matthias Stöbener)
Kommentare hinzufügen
Die Kommentare werden redaktionell verwaltet und erscheinen erst nach Freischalten durch den Bloginhaber.
Kein Kommentar zu diesem Beitrag vorhanden

Bücherfreunde Thomas Mann Märchen Liebe Harry Potter Lesen Sherlock Holmes Halloween Prominente Poesie Diät Nobelpreis Kinder Reise Bücher-Wiki Musik Hörbuch Bibliothek Katalog Buchmesse Herbst Buchhandel E-Books Comic lesen Humor Buch Krimi Hermann Hesse Wien Philosophie Weihnachten Autor Messe Gedicht Gedichte Lyrik Tod Bücher Geburtstag Zitate Brauch Gewinner Buchhändler Jokers DVD Frühling Gewinnspiel Wilhelm Busch Advent


ø pro Tag: 0,6
Kommentare: 265
ø pro Eintrag: 0,2
Online seit dem: 15.05.2005
in Tagen: 2460





















