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Eine kleine Sommer-Studie

HitzeDer einzige Ort, an dem ich es in meiner Freizeit derzeit noch aushalte, ist definitiv der Baggersee. Allerdings kann ich hier, wie die meisten Arbeitenden auch, nicht mein Büro aufbauen. Darum habe ich mich vergangene Woche einmal umgesehen, wie andere Hitzegeplagte gegen Schweiß und stehende Luft vorgehen.

Methode 1 – für Genießer:
Auch wenn es noch so stressig ist, Tastatur, Kopf und Telefon noch so rauchen: ein Hand-Eis geht immer. Meinen guten alten Bekannten A. sehe ich die letzten Wochen grundsätzlich mit einer Schlecktüte in der Hand. Eine Kugel jeweils, wohlgemerkt. Aber davon schätzungsweise fünf Wiederholungen am Tag. Ob und wie er das Hand-Eis am Schreibtisch ablegt, ist mir leider nicht überliefert. Mein Fazit: Abkühlung mit (Eis am) Stil.

Methode 2 – für Abenteurer:
Eine kleine Wanne kaltes Wasser, Füße rein – herrlich. Zugegeben: Die Methode meines Bekannten B. ist effektiv, aber auch rasant gefährlich. Immerhin befinden sich unter seinem Schreibtisch nicht nur seine Beine, sondern auch Rechner, Kabel und Steckleisten. So mancher könnte hier schnell seinen kühlen Kopf verlieren und angesichts der Gefahr erst recht ins Schwitzen kommen. Mein Fazit: Abkühlung mit Gefahrenzulage.

Der Traum von AbkühlungMethode 3 – für Verwöhnte:
Ein Klassiker, aber immer wieder gerne genommen: der Ventilator. Auch wenn er alles davon bläst, was nicht niet- und nagelfest ist, und schon wahre Akten-Stürme verursacht hat, der „Fan“ ist doch der Beste. Angenehme Luftzirkulation, angeregte Debatten mit Tischnachbarn, wer ihn länger benutzen darf, und eine gewisse Hollywood-Atmosphäre sind inklusive. Doch erzählte mir neulich Bekannter C., er überlege, den Ventilator wieder abzuschaffen. Seit der Luftwirbler in seinem Zimmer stünde, würden sich immer so viele ungebetene Kollegen ohne eigenen „Fan“ davor herumtreiben… Mein Fazit: Abkühlung mit Niveau.

VentilatorMethode 4 – für Glückspilze:
Eine Klimaanlage im Büro ist in Sommern wie diesem Gold wert. Alle, die sie genießen dürfen, werden von ihren schwitzenden Kollegen beneidet. Und doch hört man auch hier immer wieder Klagen. „Von diesem wunderbaren Wetter draußen krieg ich den ganzen Tag überhaupt nichts mit“, beschwerte sich mein Bekannter D. Außerdem erkälte er sich regelmäßig, weil er nicht mit Jacke zur Arbeit gehen wolle. Mein Fazit: Abkühlung für Fortgeschrittene.

Welche Methode die beste ist? Ich bevorzuge nach wie vor den Badesee…

Und Sie?

19.07.2006, 11.54

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Bianka Schmidtlein:
Tatsächlich. Auf jokers.de führt die Sucheing
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Ute Berger:
es ist wirklich schlimm was mit den Handys un
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Gabi Bergermann:
Auweia. Jorges Verhalten erinnert schon sehr
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Anne-Marie Kollmannsberger:
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Gabi Bergermann:
Soso, man ist ein paar Wochen in Mittelamerik
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