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Jetzt krachts!

Zu welchem Persönlichkeitstypus gehören Sie? Neigen Sie dazu, bei Meinungsverschiedenheiten zu schmollen oder hauen Sie mal gerne auf den Tisch? Oft erscheinen uns die Paare als besonders glücklich, bei denen alles in »stiller Harmonie« abläuft: Nie bekommt man als Außenstehender bei diesen Beziehungen einen Konflikt mit, scheinbar läuft alles rund. Doch spätestens seit den Bestseller-Büchern des US-Psychologen John Gottman, der anhand des Streitstils von Paaren gewagte Prophezeiungen aufstellt, ob die Beziehung die nächsten drei Jahre übersteht, blicken wir anders auf Streitigkeiten zwischen Paaren.


Nachdem Gottman immerhin eine Trefferquote von über 90% in seinen Voraussagen hatte, sprechen wir heute von einer »Streitkultur«, d.h.: Wir erachten das (kultivierte) Auseinandersetzen mit dem Partner als lebensnotwendig für die Beziehung. Denn Gottman zeigte, dass der, der nicht streitet, nur geringe Aussichten auf eine überdauernde Beziehung hat.


Ein Blick auf aktuelle Statistiken offenbart, mit welchen Meinungsverschiedenheiten die Deutschen sich hauptsächlich plagen: Das Meinungsforschungsinstitut Forsa fand in einer Umfrage heraus, dass die größten Probleme in einer Partnerschaft vor allem auf abweichenden Freizeitinteressen (28 Prozent), unterschiedlichem Humor (27 Prozent) und ungleicher Arbeitsverteilung im Alltag (24 Prozent) beruhen.


Streit.jpgEs erscheint logisch, dass solche Themen, bleiben sie unangesprochen, für Dauer-Zündstoff in einer Beziehung sorgen. Allerdings ist auch klar, dass es, falls diese Probleme gar nicht mehr als Problem wahrgenommen werden, ein Zeichen für mangelndes Interesse am Partner sein kann, kurzum: Das Paar hat sich bereits so auseinandergelebt, dass es schlichtweg egal ist, was der andere denkt, fühlt und tut.


Die konstruktive Auseinandersetzung ist also der Schlüssel für eine gelungene und dauerhafte Beziehung. Aber wie funktioniert eine solche »Streitkultur«? Wie streitet man, ohne den anderen zu verletzen, ohne ihn in der Integrität seiner Person anzugreifen? In »Hast du mal Zeit für einen Streit?« zeigt der Psychologe Dr. Allan Guggenbühl, wie Konflikte, Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Bedürfnisse fair und vor allem gewinnbringend für die Partnerschaft in einem Streit richtig verhandelt werden können. Konstruktiv und kultiviert statt destruktiv und primitiv.


»Hast du mal Zeit für einen Streit?« bei Jokers





25.05.2011, 20.30

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Kein Kommentar zu diesem Beitrag vorhanden

Bianka Schmidtlein:
Tatsächlich. Auf jokers.de führt die Sucheing
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Ute Berger:
es ist wirklich schlimm was mit den Handys un
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Gabi Bergermann:
Auweia. Jorges Verhalten erinnert schon sehr
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Anne-Marie Kollmannsberger:
Anti-BILD-Mail-Aktion:Hier klicken
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Gabi Bergermann:
Soso, man ist ein paar Wochen in Mittelamerik
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