
Die Entdeckung des Single-Daseins
Das Leben trifft manche Menschen schon hart. Zum Beispiel eine gute Freundin von mir. Nach 10 Jahren Ehe hat sie sich jetzt von ihrem Mann getrennt. Und vor wenigen Tagen ging auch noch ihr Fernseher kaputt. Zwei Ereignisse, an denen sie hart zu knabbern hatte. Zumindest bis zu meinem Besuch bei ihr neulich. Ich schaute mal wieder vorbei, um sie ein bisschen aufzumuntern und aus ihrem Elend zu schrecken.
„Ich weiß gar nicht, was ich mit meiner Freizeit anstellen soll!“ begrüßte sie mich schon an der Haustür. Ihre Freunde könnten sie nicht jeden Tag ablenken, die Bücher, die ich ihr zu Beginn ihres Single-Daseins gebracht hatte, hätte sie bereits ausgelesen. Und überhaupt: Dies sei das erste Mal in ihrem Leben, dass sie sich ohne Freund/Mann allein mit sich selbst beschäftigten müsse. „Na, dann wird es aber höchste Zeit!“, rief ich entsetzt aus. Und erzählte ihr die Geschichte eines starken, unabhängigen Mädchens.
Die junge Frau, die übrigens Hauptfigur einer Buchreihe ist, lebt allein in einem großen Haus, hat weder Fernseher noch CD-Player, geschweige denn eine Spiele-Konsole. Sie ist Single, hat bis auf einen weit entfernt lebenden Vater keine Familie, keinen Job und ihre Freunde stehen ihr auch nicht nonstop zur Verfügung. In ihrer grenzenlosen Freizeit beschäftigt sie sich ausschließ- lich mit sich, ihren Tieren und ihrem Haus. Sie vertieft sich gern in ihre Muschelsammlung, malt und zeichnet, tanzt und sprüht geradezu vor Ideen. Sie fliegt mit ihrem Bett über die Weltmeere, spaziert dank Spezialkleber auf der Zimmerdecke herum und verprügelt Einbrecher …
Na ja, alles nicht unbedingt leicht nachzuahmen, aber immerhin: Als ich meiner Freundin von dieser Person erzählte, für die Einsamkeit etwas Schönes, Kreatives, Bereicherndes bedeutet, besserte sich ihre Laune schlagartig. „Wer ist denn dieser Über-Single?“, fragte sie mich. Ich verriet ihr den Namen des wohl coolsten Mädchens der Welt: Pipi Langstrumpf.
„Ich weiß gar nicht, was ich mit meiner Freizeit anstellen soll!“ begrüßte sie mich schon an der Haustür. Ihre Freunde könnten sie nicht jeden Tag ablenken, die Bücher, die ich ihr zu Beginn ihres Single-Daseins gebracht hatte, hätte sie bereits ausgelesen. Und überhaupt: Dies sei das erste Mal in ihrem Leben, dass sie sich ohne Freund/Mann allein mit sich selbst beschäftigten müsse. „Na, dann wird es aber höchste Zeit!“, rief ich entsetzt aus. Und erzählte ihr die Geschichte eines starken, unabhängigen Mädchens.
Die junge Frau, die übrigens Hauptfigur einer Buchreihe ist, lebt allein in einem großen Haus, hat weder Fernseher noch CD-Player, geschweige denn eine Spiele-Konsole. Sie ist Single, hat bis auf einen weit entfernt lebenden Vater keine Familie, keinen Job und ihre Freunde stehen ihr auch nicht nonstop zur Verfügung. In ihrer grenzenlosen Freizeit beschäftigt sie sich ausschließ- lich mit sich, ihren Tieren und ihrem Haus. Sie vertieft sich gern in ihre Muschelsammlung, malt und zeichnet, tanzt und sprüht geradezu vor Ideen. Sie fliegt mit ihrem Bett über die Weltmeere, spaziert dank Spezialkleber auf der Zimmerdecke herum und verprügelt Einbrecher …Na ja, alles nicht unbedingt leicht nachzuahmen, aber immerhin: Als ich meiner Freundin von dieser Person erzählte, für die Einsamkeit etwas Schönes, Kreatives, Bereicherndes bedeutet, besserte sich ihre Laune schlagartig. „Wer ist denn dieser Über-Single?“, fragte sie mich. Ich verriet ihr den Namen des wohl coolsten Mädchens der Welt: Pipi Langstrumpf.
29.10.2006, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kultur und Gesellschaft
Wunderland Indien
Indien ist auf dem Vormarsch. Fast täglich liest man in den Zeitungen von seiner aufstrebenden Wirtschaft, seinen bahnbrechenden tech- nischen Entwicklungen und seiner innovativen Jugend. Indien ist vielleicht schon in wenigen Jahren eine der größten, wenn nicht gleich die größte Wirtschaftsmacht der Welt. Der Westen muss sich anstrengen, will er da noch mithalten. Indien, alt und gleichzeitig hochmodern – dieses Land versetzt mich in ehrfürchtiges Staunen.
Erst recht, nachdem ich neulich las, dass die Wiege der Literatur unter anderem in Indien stand. Noch lange bevor in unseren Breiten Walther von der Vogelweide zu Papier und Tinte griff, wurde bereits in den indischen Spra- chen Sanskrit, Tamil und Pali ge- schrieben. Die „Veden“ (Sanskrit für „Wissen“) zum Beispiel, die heiligen Schriften des Hinduismus, verfassten die alten Inder schon um 1300 vor Christus. Allerdings wurden sie zu dieser Zeit noch nicht niederge- schrieben, sondern mündlich weiter- gegeben. Immerhin handelte es sich ja um heilige Texte.
Ab dem 5. Jahrhundert vor Christus beförderte der Buddhismus das indische Pali und machte es zu einer wichtigen Literatursprache. Neben anderen Werken sind vor allem die Schriften des Theravada-Buddhismus in dieser Sprache verfasst.
Bis heute hat Indien in seinen verschiedenen Sprachen immer wieder die schönsten literarischen Blüten hervorgebracht. Unter anderem eins meiner Lieblinswerke: Arundhati Roys „Gott der kleinen Dinge“. In einer poetischen, blumigen, ausdrucksstarken Sprache, wie man sie nur von dem Pilgerland der Hippies erwarten kann, beschreibt die Autorin das Leben in Indien. Zwar geht es vorrangig um eine Familientragödie zwischen Kastensystem, Rassismus und Kindesmissbrauch. Doch widmet sich das Buch auch dem Zauber der kleinen Dinge „am Wegesrand“, die das Leben so lebenswert machen. Die perfekte Literatur, wenn ich mir nach der täglichen Lektüre der Tageszeitung, wieder einmal Sorgen mache um die Wirtschaftslage unseres Landes…
Erst recht, nachdem ich neulich las, dass die Wiege der Literatur unter anderem in Indien stand. Noch lange bevor in unseren Breiten Walther von der Vogelweide zu Papier und Tinte griff, wurde bereits in den indischen Spra- chen Sanskrit, Tamil und Pali ge- schrieben. Die „Veden“ (Sanskrit für „Wissen“) zum Beispiel, die heiligen Schriften des Hinduismus, verfassten die alten Inder schon um 1300 vor Christus. Allerdings wurden sie zu dieser Zeit noch nicht niederge- schrieben, sondern mündlich weiter- gegeben. Immerhin handelte es sich ja um heilige Texte.Ab dem 5. Jahrhundert vor Christus beförderte der Buddhismus das indische Pali und machte es zu einer wichtigen Literatursprache. Neben anderen Werken sind vor allem die Schriften des Theravada-Buddhismus in dieser Sprache verfasst.
Bis heute hat Indien in seinen verschiedenen Sprachen immer wieder die schönsten literarischen Blüten hervorgebracht. Unter anderem eins meiner Lieblinswerke: Arundhati Roys „Gott der kleinen Dinge“. In einer poetischen, blumigen, ausdrucksstarken Sprache, wie man sie nur von dem Pilgerland der Hippies erwarten kann, beschreibt die Autorin das Leben in Indien. Zwar geht es vorrangig um eine Familientragödie zwischen Kastensystem, Rassismus und Kindesmissbrauch. Doch widmet sich das Buch auch dem Zauber der kleinen Dinge „am Wegesrand“, die das Leben so lebenswert machen. Die perfekte Literatur, wenn ich mir nach der täglichen Lektüre der Tageszeitung, wieder einmal Sorgen mache um die Wirtschaftslage unseres Landes…
Indien bei Jokers
27.10.2006, 09.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kultur und Gesellschaft
Gibt es das noch?
Neulich las ich eine Liebesgeschichte, die mich wirklich berührte. In „Das böse Mädchen“ erzählt Mario Vargas Llosa von einer Romanze, die fast 40 Jahre überdauert. Er erzählt von grenzenloser Liebe, allerdings nicht im klassischen Stil.
Er liebt sie, sie liebt ihn, und wenn sie nicht gestorben sind - dann lieben sie sich noch heute? Von wegen! Im Gegenteil: Er liebt sie, aber sie betrügt, belügt und verlässt ihn über all die Jahre immer aufs Neue. Nach wilden Abenteuern kehrt sie jedoch immer wieder zu ihm zurück (in Wahrheit liebt sie ihn nämlich auch). Er geißelt sich zwar ob seiner Dummheit, doch seine Liebe ist stärker, und so beginnt die Romanze von Neuem – bis sie ihn wieder von einem Tag auf den anderen verlässt. Diese „Intermezzo-Beziehung“ dauert das ganze Leben der beiden an. Bis sie ein letztes Mal zu ihm zurückkehrt und dann – man höre und staune - bis zu ihrem Lebensende bei ihm bleibt. Nach 38 Tagen des Zu- sammenlebens im Alter erliegt sie schließlich dem Krebs.
Diese Geschichte beschäftigte mich, und ich begann zu grübeln: Kenne ich irgendjemanden, der ähnlich ausdauernd in seiner Liebesfähigkeit ist oder war?
Ein Zeichen der heutigen Zeit ist ihre Kurzlebigkeit. Im Jahr 2003 lag laut Bundeszentrale für politische Bildung die Scheidungsrate in den alten Bundesländern bei 44 Prozent, in den neuen bei 37 Prozent. In Großstädten ging sogar knapp die Hälfte aller Ehen in die Brüche. Immerhin heißt das, dass knapp jede zweite Ehe gut geht. Also ein bzw. zwei Leben lang hält. Wirklich getröstet hat mich diese Erkenntnis nicht. Eine Ehe kann aus vielen Gründen halten, die nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben. Also: Wo ist die wahre Liebe, die trotz großer Widrigkeiten ein Leben lang hält?
Tatsächlich fand ich sie. Der Stiefvater einer guten Freundin hat nach fast 50 Jahren seine Jugendliebe, die er über die Jahre nie ganz vergessen hatte, doch noch geheiratet. Schon mit 18 Jahren hatte sich Martin in Elisabeth verliebt. Doch sein Freund war schneller. Und so musste der von Haus aus schüchterne junge Mann zusehen, wie seine große Liebe einen anderen heiratete. Die beiden lebten viele Jahre glücklich und zufrieden. Irgendwann heiratete schließlich auch Martin. Auf gemeinsamen Festen begegneten sich die zwei Pärchen oft, feierten mit- einander. Bis schließlich vor 10 Jahren Elisabeths Ehe in die Brüche ging. Martin hielt an seiner fest, zumal er in den gemeinsamen Jahren Sabine wirklich gern gewonnen hatte – bis sie ihn wegen eines anderen Mannes sitzen ließ. Der Zufall wollte es, dass Martin und Elisabeth sich auf der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes nach Jahren wieder trafen. Die alte Liebe war sofort wieder da. Jetzt, beide sind mittlerweile weit über 60 Jahre alt, genießen sie ihr Leben zu zweit, und „nichts kann uns mehr trennen“, wie Martin erst neulich wieder betonte. Mario Vargas Llosa hätte es nicht schöner schreiben können …
Er liebt sie, sie liebt ihn, und wenn sie nicht gestorben sind - dann lieben sie sich noch heute? Von wegen! Im Gegenteil: Er liebt sie, aber sie betrügt, belügt und verlässt ihn über all die Jahre immer aufs Neue. Nach wilden Abenteuern kehrt sie jedoch immer wieder zu ihm zurück (in Wahrheit liebt sie ihn nämlich auch). Er geißelt sich zwar ob seiner Dummheit, doch seine Liebe ist stärker, und so beginnt die Romanze von Neuem – bis sie ihn wieder von einem Tag auf den anderen verlässt. Diese „Intermezzo-Beziehung“ dauert das ganze Leben der beiden an. Bis sie ein letztes Mal zu ihm zurückkehrt und dann – man höre und staune - bis zu ihrem Lebensende bei ihm bleibt. Nach 38 Tagen des Zu- sammenlebens im Alter erliegt sie schließlich dem Krebs.Diese Geschichte beschäftigte mich, und ich begann zu grübeln: Kenne ich irgendjemanden, der ähnlich ausdauernd in seiner Liebesfähigkeit ist oder war?
Ein Zeichen der heutigen Zeit ist ihre Kurzlebigkeit. Im Jahr 2003 lag laut Bundeszentrale für politische Bildung die Scheidungsrate in den alten Bundesländern bei 44 Prozent, in den neuen bei 37 Prozent. In Großstädten ging sogar knapp die Hälfte aller Ehen in die Brüche. Immerhin heißt das, dass knapp jede zweite Ehe gut geht. Also ein bzw. zwei Leben lang hält. Wirklich getröstet hat mich diese Erkenntnis nicht. Eine Ehe kann aus vielen Gründen halten, die nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben. Also: Wo ist die wahre Liebe, die trotz großer Widrigkeiten ein Leben lang hält?
Tatsächlich fand ich sie. Der Stiefvater einer guten Freundin hat nach fast 50 Jahren seine Jugendliebe, die er über die Jahre nie ganz vergessen hatte, doch noch geheiratet. Schon mit 18 Jahren hatte sich Martin in Elisabeth verliebt. Doch sein Freund war schneller. Und so musste der von Haus aus schüchterne junge Mann zusehen, wie seine große Liebe einen anderen heiratete. Die beiden lebten viele Jahre glücklich und zufrieden. Irgendwann heiratete schließlich auch Martin. Auf gemeinsamen Festen begegneten sich die zwei Pärchen oft, feierten mit- einander. Bis schließlich vor 10 Jahren Elisabeths Ehe in die Brüche ging. Martin hielt an seiner fest, zumal er in den gemeinsamen Jahren Sabine wirklich gern gewonnen hatte – bis sie ihn wegen eines anderen Mannes sitzen ließ. Der Zufall wollte es, dass Martin und Elisabeth sich auf der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes nach Jahren wieder trafen. Die alte Liebe war sofort wieder da. Jetzt, beide sind mittlerweile weit über 60 Jahre alt, genießen sie ihr Leben zu zweit, und „nichts kann uns mehr trennen“, wie Martin erst neulich wieder betonte. Mario Vargas Llosa hätte es nicht schöner schreiben können …Lust auf Liebesromane?
25.10.2006, 09.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kultur und Gesellschaft
Vorsicht: Bissig
Als ich neulich einen alten Schulfreund besuchte, machte ich eine erstaunliche Entdeckung: Nicht nur, dass er einen sehr individuellen Einrichtungsstil hatte! Ich sage nur: dunkelrote Tapeten, Samt- vorhänge und Kerzen überall. In seiner Wohnung gab es auch keine Spiegel. Als ich ihn darauf ansprach, gestand er mir: „Ich bin ein großer Vampirfan.“ Zum Beweis zeigte er mir sein Bücherregal. Es war erstaunlich. Noch nie hatte ich eine so umfangreiche Bibliothek zum Thema Blutsauger gesehen. Als Laie in diesem literarischen Sektor kannte ich nicht viele Titel. Bram Stokers „Dracula“ fiel mir ins Auge.Neben Fachliteratur über „Vlad Tepes“ in Siebenbürgen oder Titeln wie „Vampirglaube in Osteuropa“ (dazu erzählte er mir, dass er, um quasi die „Fakten“ zu überprüfen, früher sogar eine mehrwöchige Reise durch Siebenbürgen unternommen hatte), stand in seinem Regal alles an Vampir-Romanen, was ihm im Laufe der Jahre in die Finger gekommen ist. Und das ist wahrlich eine Menge …
Als erstes, so erklärte er mir, ist da natürlich John Polidori, der mit „Der Vampyr“ im Jahre 1819, also noch 78 Jahre vor Bram Stoker, die wohl älteste Erzählung zum Thema schrieb. Daneben steht J. S. Le Fanus „Camilla“ von 1872, veröffentlicht immerhin noch 25 Jahre vor dem „Dracula“. Vom Klassiker Stokers selbst besitzt mein Freund immerhin vier alte Ausgaben.
In den 90er-Jahren sei er dann, wie mein früherer Schulkamerad erzählte, um Anne Rice mit ihren „Vampir-Chroniken“ nicht herum gekommen. „Interview mit einem Vampir“ ist das bekannteste Werk. Es folgten zahllose weitere „Folgen“, mit mehr oder weniger Erfolg, wie ich erfuhr. Er habe sie alle gelesen. Dann entdeckte er noch den deutschen Grusel-Bar- den Wolfgang Hohlbein, der sich mit seiner „Chronik der Unsterblichen“ ebenfalls des Themas „Vampire“ bediente. Ebenfalls beeindruckt hat ihn der als „Dracula, der 2. Teil“ propagierte Roman „Dracula the Undead“ von Freda Warrington – der bis heute zu Unrecht, wie mein Freund betonte, relativ unbekannt blieb. Daneben dicht an dicht im Regal noch eine Unmenge weiterer Romane über Blutsauger, bis hin zu Werken, die sich an vampirhaltige Fernsehserien wie „Buffy, im Bann der Dämonen“ oder „Angel – Jäger der Finsternis“ anlehnen.Sogar Kinder dürften das Thema mittlerweile erschöpfend kennen. Zwar war mein Freund, als seine Vampir-Passion begann, schon zu alt für Kinder-Vampir-Grusel, aber trotzdem steht auch das komplette Werk von Angela Sommer-Bodenburg, „Der kleine Vampir“ in seiner Bibliothek, zumindest die klassischen Folgen, von Band eins, „Der kleine Vampir“, bis Band acht, „Der kleine Vampir liest vor“.
Nachdem ich all dies gesehen hatte, konnte ich nicht anders: Ich bat meinen Schulfreund um ein strahlendes Lächeln. Seine Eckzähne waren normal kurz. Ich war erleichtert. Allerdings verließ ich seine Wohnung vorsichtshalber noch vor Sonnenuntergang …
Übrigens: Selbst hier treiben Vampire ihr Unwesen!
23.10.2006, 08.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sonstiges

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