Jokers Blog Deutschland
Sie können in diesem Blog mitschreiben. Laden Sie einfach Ihren Text oder Ihr Bild hoch!
Hier mitmachen!
Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.

Friedhelm:
Gruss aus Ostfriesland!Was die "Kurzgeschicht
...mehr

Markus:
Kann man nur unterstreichen. Man denke da nur
...mehr

Erwin Hilbert:
Wie wahr und treffend!
...mehr

Henk Mantel:
Hallo Kollege,Schön in diesem Beitrag: Tuchol
...mehr

Buch: Die Selbstmord-Schwestern @ :
Buch: Die Selbstmord-SchwesternDas Buch "
...mehr

Einträge ges.: 1263
ø pro Tag: 0,7
Kommentare: 250
ø pro Eintrag: 0,2
Online seit dem: 15.05.2005
in Tagen: 1937

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Fremdbeiträge

Mozart in Moskau

Es war nicht zu verhindern ;-) Olga aus Moskau ist engagiert für das Jokers Blog. Sie haben es so gewollt. Okay. Gerade hat sie mir ihr neuestes Blog geschickt, von mir nur noch etwas grammatikalisch und rechtschreibtechnisch aufgehübscht. Das Wort hat Olga:

Gestern war ich in einem Konzert. Meine Mutter, die immer Ideen im Kopf hat, wie man die Zeit gut verbringen kann, hat mir als Geburtstagspresent eine Karte für das Moskauer Tschaikovsky- Konzerthaus geschenkt. Aufgeführt wurde Mozarts Oper „Don Juan“.

Ich kenne mich in der klassischen Musik, besonders was Opern angeht, überhaupt nicht aus. Früher habe ich gedacht, Opern seien was Langweiliges oder nur ein Ding für Kenner. Gestern habe ich meine Meinung geändert.

„Don Juan“, wie er aufgeführt wurde, war eigentlich keine richtige Oper, alles ging ohne Kostüme und Dekorationen ab. Gesungen haben weltbekannte Stimmen aus sechs verschiedenen Ländern. Donna Anna war Simone Kermes, die berühmte Sängerin aus Deutschland mit einer wundeschönen, kristallklaren Stimme, Don Juan Simone Albergini aus Italien. Die anderen Partien sangen Natan Berg (Kanada, das Publikum war begeistert von seinem Spiel), Natascha Marsch (UK), Michael George (UK). Dirigent war der junge Grieche Theodor Kurentsis. Als er in einem schwarzen T-Shirt und mit Pferdeschwanz auf die Bühne trat, war das Publikum etwas irritiert. Aber schon nach seinen ersten Handbewegungen, nach den ersten Musikklängen bewunderten tausende von begeisterten Zuhörern und Zuschauern die harmonische Einheit des jungen Künstlers und des Orchesters. Der Saal war überfüllt. Im großen, eigentlich schlecht durchlüfteten Raum waren alle Plätze, ja alle Treppenstufen und Gänge besetzt.



Neugierig beobachtete ich das Publikum. Die älteren Damen und Herren, richtige Kenner der klassischen Musik, saßen wie versteinert auf ihren Plätzen und lauschten. Doch die Jugend war in Überzahl. Wunderschön gekleidet, mit einem Lächeln auf den Lippen, folgten junge Damen und ihre Kavaliere der Handlung auf der Bühne. Auf einmal wurde mir klar: Egal, ob man ein richtiger Opern-Profi oder nur ein zufällig ins Konzert geratener Laie ist: Die sagenhaft vielfältige und bezaubernde Musik dieses Genies namens Mozart wirkt auf alle gleich, sie erschüttert mit ihrer Schönheit, umhüllt mit ihrer Rätselhaftigkeit, greift mit ihrer Klarheit ans Herz. Unglaublich, wie man aus nur sieben Noten so etwas Schönes komponieren kann!

Nach einer betäubenden fünfzehnminütigen Ovation am Ende des Stückes haben die Sänger wiederholt eine wunderschöne Passage gesungen. Im Blumenregen, begeisterten "Bravo-Rufen" und wellenhaft anbrausenden Applaus des dankbaren Moskauer Publikums standen die glücklichen Stars noch lange auf der Bühne, bis der Beifall endlich nachließ.

Schweigend verließ ich den Saal - fast als letzte. Kein Wort wollte ich verlieren, aus Angst die zauberhafte Stimmung in meinem Herzen zu verletzen. Langsam ging ich auf der Tverskaja Strasse entlang zur U-Bahn-Station. In meinen Ohren klang immer noch die Musik, vor meinen Augen bewegten sich die musikalischen, geschmeidigen Hände des jungen Dirigenten.

MozartAls ich einige Zeit später ins Bett ging, wünschte ich mir noch mehr Musik von Mozart zu hören. Und zwar nicht auf einer CD, sondern wieder live, von der Bühne. Ich möchte wieder in Mozarts Musikwelt eintauchen, mit jeder Zelle meines Körpers die Musikklänge erspüren, mein Herz mit ihrer Zauber füllen. Ich griff nach dem Programm von „Don Juan“. Auf der letzten Seite fand ich die Annonce zur nächsten Aufführung: Mitte November wird der Figaro gegeben, Dirigent T. Kurentsis. Da gehe ich bestimmt hin! Mit diesem Gedanken schlief ich glücklich ein.

Übrigens, liebe Olga: Können deine Leser mal ein Bild fürs Blogteam bekommen und vielleicht auch eine kleine Biographie? Ich denke doch, deine LeserInnen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben!

Ach ja, auch wenn unsere Olga Mozart live erleben will, nicht jeder von uns hat die Gelegenheit dazu und ein bisschen Werbung muss ich auch machen: Hier gibt es

Mozart bei Jokers.

Jokers 01.08.2006, 13.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eine Korrespondentin in Moskau

Basilius-KathedraleVor einigen Tagen traf ich mich mit Olga in Tauplitz, das in der Nähe von Bad Ischl liegt. Olga kenne ich seit dem ersten Jokers Lyrik-Preis. Damals schickte sie ein Gedicht aus Moskau ein. Weil mich interessierte, wer hinter dem Gedicht steht, mailte ich ihr und erfuhr, dass sie Germanistik studierte. Seit dieser ersten Mail sind Hunderte von Mails zwischen ihr und mir geschrieben worden, wir haben uns auch schon in der Offline-Welt ge- troffen, zum letzten Mal im besagten Tauplitz, wo sie an der Tagung einer österreichischen Dichtervereinigung teilnahm. Als wir nachmittags in einem Café von Bad Ischl saßen, kamen wir auf das Jokers Blog zu sprechen und ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätte, im Blog mitzuschreiben, sozusagen als Korrespondentin für Jokers in Moskau. Ich merkte, dass sie etwas unsicher war, die Aufgabe aber reizvoll fand. „Aber was soll ich denn schreiben?“, fragte sie. „Unser Blog beschäftigt sich mit Literatur, das weißt du ja. Schreib also über das, was du studiert hast: über deutsche Literatur aus russischer Sicht oder schreib über russische Literatur damals und heute. Zeig deutschen Lesern, dass die russische Literatur auch heute noch lebt und etwas zu sagen und nicht nur die Klassiker zu bieten hat.“ Olga nickte. „Ja, das wäre eine Aufgabe, da hast du Recht. Aber ob ich das kann, ich weiß nicht.“ „Versuch´s einfach“, ermunterte ich sie. Heute nun erreichte mich folgende Mail von Ihr:

Moskau Stadtführer„Lieber Matthias,

ich hab sehr lange nachgedacht, was ich für das Jokers-Blog schreiben könnte. Das Beste wäre, so meine ich, mit der Vorstellung der Stadt, aus der ich komme, zu beginnen. Ich habe bei Jokers in der Suche einfach "Moskau" eingetippt und gesehen, dass ihr relativ viele Bücher über Moskau habt. Ich habe einen Reiseführer über Moskau entdeckt, vielleicht könnte er im Artikel erwähnt werden? Wenn dir das Geschriebene nicht gefällt oder aus irgendwelchen Gründen nicht passt, gib bitte Bescheid. Ich werde mich auf dein Feedback freuen.

Hier mein erster Text:

Ich stand heute am Fenster in meiner kleinen Küche und beobachtete, wie bleischwere Wolken den Himmel über meiner Heimatstadt bedeckten. Zehn Minuten dauerte es, bis die Sonne keine Chance mehr hatte durchzukommen. Am Himmel knurrte es wie im Magen eines hungrigen Tieres. Ein starker Wind aus dem Westen hob den Pappelflaum in die Luft und jagte ihn wie Schnee durch die staubigen Straßen.

Plötzlich zerriss ein ungestümer Blitz die Wolken, danach krachte es heftig im Himmel, und ich sah die ersten großen Regentropfen auf die Gehwege fallen. Nach und nach verstärkte sich der Regen, und so stand bald die Riesenstadt machtlos da, überrumpelt vom Brüllen des Himmels, den heftigen Attacken des Regenfalles und den frechen Stichen des Blitzes. Eine Weile war Moskau hinter der dichten Wassermauer kaum mehr zu sehen.

Moskau BahnhofAllmählich ließ das Gewitter je- doch nach. Sonnenstrahlen durch- bohrten die spärlich werden- den Wolken und fanden endlich den Weg zur Erde. Ich betrachtete die erfrischten Baumkronen der Linden im Hof unserer Wohnan- lage und stellte mir vor, wie schön es jetzt wäre, einen Spaziergang über den Roten Platz zu machen, zu beobachten, wie die Sonne im Gold der Kuppeln des Zarenglockenturms spielt, wie sie die mächtige Kremlmauer liebkost und sich in den großen Schaufenstern des GUM spiegelt. Ich stellte mir den großen bunten Regenbogen über der Steinbrücke vor, die mit einem Fuß im Moskva-Fluss und mit dem anderen im Jausa-Fluss steht. Mit einem Lächeln auf den Lippen verließ ich unsere Wohnung, um mich in der Tiefe des U-Bahn- Tunnels zu verstecken und in einer halben Stunde im Herzen meines geliebten Moskau wieder aufzutauchen.“

Warum soll ich entscheiden, ob mir der Text, ob mir die Idee einer Russland-Berichterstatterin gefällt? Ich hatte ja schließlich die Idee. Mich interessiert euere / Ihre Meinung: Wollt ihr, wollen Sie hier im Blog hin und wieder etwas über die Literatur Moskaus / Russlands von einer Russin lesen? Wenn ja, engagiere ich sie als Co-Autorin und stelle sie vor.

Jokers 04.07.2006, 15.52 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Invasion der Droiden?

Heute erreichte uns folgende E-Mail eines Jokers-Kunden:

Ich bin ein begeisterter Anhänger Ihres "Jokerskonzepts". Besonders toll in unserer heutigen Zeit finde ich, dass ihr Verkaufskonzept sehr ehrlich und übersichtlich aufgebaut ist, ohne die heutigen üblichen "Marketingtricks", versteckten Mitgliedschaften... etc. Es macht einem das Leben sehr angenehm einem so klarem Auftreten gegenüber zu stehen.

Auch Ihre "Leser-Aktivitäten" wie den Lyrikwettbewerb finde ich spitze. Ich freue mich schon auf die Ergebnisse. Ich möchte an dieser Stelle hierzu einen kleinen Anstoß geben. Vielleicht wäre in Ihren Ausgaben auch etwas Platz für kleine Geschichten/Storys des aktuellen Zeitgeschehens, geschrieben von begeisterten Lesern und Kunden. Eine Art "kleine Plattform" für Hobbyschriftsteller.

Wie auch immer, ich hab mir erlaubt eine kleine Geschichte mit anzuhängen und würde mich freuen wenn Sie die Zeit zum Lesen fänden und vielleicht eine sinnvolle Verwendung innerhalb Ihres Unternehmens hätten.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Aktivität und alles Gute für die Zukunft.

Nur weiter so!

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Ramsauer

Auf diesem Weg Ihnen, Herr Ramsauer, herzlichen Dank für die Anregung, die wir während der Vorbereitung für den Jokers Lyrikpreis 2006 prüfen werden und natürlich auch herzlichen Dank für Ihre Geschichte, die wir anderen Kunden / Bloglesern nicht vorenthalten wollen.

++++++

Jetzt ist wieder Droidenzeit. So wie es die Weihnachtzeit, Osterzeit oder Faschingszeit gibt, ist jetzt Droidenzeit. Die »Star Wars Roboter« haben alles fest im Griff, und Kids und Väter sind begeistert. Denn »Die Macht ist mit uns« und sie ist allgegenwärtig.

So richtig begegnet aber ist mir die »dunkle Seite der Macht« erst letzte Woche, als ich verzweifelt versucht habe, an einem Bahnhof eines Münchener Vororts eine Fahrkarte für die U-Bahn zu ergattern. Ein Ticket hatten wir uns da schon öfters geholt, wenn wir zusammen mit unseren Kids einen Stadtausflug machten. Und zwar immer bei der zuvorkommenden, alten Dame neben dem Kiosk. Die kannte nämlich alle Tricks und Kniffe und das machte mein Unterfangen wesentlich angenehmer und stressfreier.

"Wie viele Kinder hams denn dabei ?... Zwei, und die Frau will auch mit, oder?
Ja wollens nur in die Innenstadt oder müssens weiter raus fahrn?", feixte sie aus dem Verkaufshäuschen raus.
"Diesmal wollen wir zum Museum, der Kleine will die Düsenflieger anschauen, wie viel Zonen muss ich denn da stempeln?", fragte ich zurück.
"Ja bis zum Museum, da reicht Innenstadtbereich, da nehmen´s das Familienticket, da kommen´s am günstigsten weg."

Wir hingen an unserem kleinen Ritual. Die alte Dame suchte mir das Ticket raus, dann plauschten wir ein wenig über die Tarife und das Wetter und verabschiedeten uns mit einem Schmunzeln und »Einen schönen Tag noch...«

Heute war meine Helferin weit und breit nicht zu sehen, nicht mal den Ticketschalter neben dem Kiosk konnte ich mehr finden. Die jugendliche Kellnerin des Cafes erklärte mir emotionslos und knapp, dass sich die ganze Sache eh nicht rentiert hätte, weshalb man das Häuschen samt der Alten entfernt habe. Mein Ticket solle ich mir gefälligst wie jeder andere auch am Automaten kaufen.

Also doch, jetzt musste auch ich zu den Automaten. Ich hasse diese leblosen Schränke. Da standen schon zwei der Monster in Reih und Glied wie unbarmherzige Wächter vor dem Tor zur Unterwelt.

Wir wären beinahe dran vorbei gelaufen, weil sich davor eine Traube Menschen gebildet hatte. Aufgeregtes Geplapper tönte durcheinander.
"Ja bist du dir sicher, dass wir mit dieser Zonenkarte bis zum Flughafen rauskommen, Hermann?", zischte eine Frau nervös ihren entnervten Begleiter an.
"Was weiß ich! Hier gibts eine Familienzonenkarte, eine Familientageskarte, eine Streifenkarte, eine Streifenkarte für Partner, eine für Außenbereich, eine für den Innenbereich ..."
"Hermann, wo fängt der Außenbereich denn an? Und eine Partnerkarte geht doch nicht, wir haben doch den Jonas dabei, oder muss der noch nicht zahlen?" Ach du dickes Ei! Der rotgesichtige Hermann stand kurz vorm Kollaps.

Am zweiten Automaten redete sich gerade eine schwarzhaarige Dame um die fünfzig in Rage und war kurz davor, einen Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe mit ihren Füßen zu malträtieren, während ihr Mann die Beruhigungskapseln aus der Arzneidose kramte.

Ich sah mich um. Drehten sie hier einen Sketch für die »Versteckte Kamera«? Nein da war nichts zu sehen, das war »Leben pur«. Das konnte ja heiter werden! Meine Hände schwitzten und ich fühlte mich äußerst unwohl dabei, in Kürze dasselbe Schicksal erleiden zu müssen. Wie sehr vermisste ich in diesem Augenblick die Unterstützung meiner liebenswerten Freundin.

"Papa, schau mal da kommen Sturmtruppen aus Star Wars", prustete mein Jüngster aufgeregt los.
Tatsächlich, kaum zu glauben, vier voll durchgestylte weiße Droiden des Imperiums, ausgestattet mit Helm, Körperpanzer, Sturmgewehr, alles täuschend echt, rannten an uns und zwei Herren von den Verkehrsbetrieben vorbei, ohne diese auch nur mit einem Blick zu würdigen, rannten über die Rolltreppe in Richtung U-Bahn und verschwanden im Zug, der kurz darauf beschleunigte.
"Ja und was ist mit diesen Blech-Albinos? Brauchen die etwa kein Ticket? Wahrscheinlich haben jetzt alle Roboter untereinander ein Abkommen getroffen, so eine Art Nicht-Angriffspakt", schoss es mir durch den Kopf.

Ich musterte meine beiden Ticketautomaten nochmals eingehender: über zwanzig mögliche Wahltasten, ein Bildschirm, Fächer für Geldeinzug, Kartenausgabe, Geldrückgabe, ein Wust aufgedruckter Informationen und Grafiktabellen, alles bunt gemischt. Mit ein bisschen Fantasie sahen die den »Sturmtruppen« von eben sogar ähnlich, auch die Kampfszenen mit den Fahrkartenautomaten hätten gut aus dem Star-Wars-Film stammen können, wir hätten nur noch ein paar Laserschwerter gebraucht!

Diese mechanischen Fahrkarten-Monster, schwer gepanzert, ohne jegliche Kommunikationsfähigkeit, dafür mit einem sturen Programm bestückt, wirkten schier unantastbar für uns kleine, hilflose Humankreaturen. Ich musste laut lachen, einige Leute drehten sich um, dachten wohl dass da einer durchgeknallt sei...

Plötzlich wurde mir klar, dass sich diese Droiden überall in unserem Leben breit gemacht und wir täglich viele frustvollen Kämpfe mit ihnen zu bestreiten haben: beim Ticket lösen, beim Geld abheben, beim Einkaufen, beim Parken, beim Eintritt zahlen, beim Getränke holen, bei der Auskunft, bei der Sprachsteuerung am Servicetelefon...

Doch wohin sind all die hilfsbereiten Menschen von früher verschwunden? Wo ist die alte, lebensfrohe Dame, mit der ich immer so gerne gequatscht habe? Wahrscheinlich wurde sie von den »Albinos« samt dem Häuschen verschleppt und in ein kleines Nordzimmer irgendeines Altenheimes eingelocht, denn: Die »
dunkle Seite der Macht« ist stark geworden in diesen Tagen. Aber so leicht werden die mir nicht davonkommen, ich werde mir einen dieser »weißen Blecheimer« schnappen und das Versteck der alten Dame aus ihm herausquetschen! Und dann gehe ich zu ihr und kaufe meine Tickets wieder
von ihr. Vielleicht hat sie ja noch ein paar in der Schublade, für hartnäckig
Menschen suchende Fälle wie mich! So leicht lasse ich mir von diesen glitzernden Schrotthaufen namens Automaten nicht meine liebgewordenen Sozialkontakte nehmen. »Die Macht ist mit uns!«

Jokers 06.06.2005, 15.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Follow Jokers at twitter

TwitThisFacebookGoogleMySpaceTechnoratiMister WongDiggDeliciousYiggLinksilo
<< September 2010 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   






Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Bloggeramt.de
frisch gebloggt
Deutsches Blog Verzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de