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Thema: Gewinnspiele

Gewinnspiel zu „Hier kommt Lola“

LolaMädchenhelden der Kindheit waren Ronja Räubertochter, Silas oder auch Momo. Doch die Zeiten ändern sich. Heute bekommen die Kleinen vor allem dann große Augen, wenn Kinderstars wie Hannah Montana über die Leinwand flimmern.

Jetzt hat es die deutsche Hannah Montana in die Kinos geschafft. Nach der Kinderromanvorlage von Isabel Abedi träumt die neunjährige Titelheldin Lola von einem aufregenden Leben als Sängerin, Spionin oder Hochzeitsplanerin. Gekonnt werden Wirklichkeit und Traumwelt zu einem wunderbaren Abenteuer verwoben, das ganz auf die großen und kleinen Probleme der Kinder eingeht.

Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter große Tante und Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Was Lola allerdings nach ihrem Umzug in die Großstadt besonders fehlt, ist eine beste Freundin – und die wünscht sie sich am allermeisten. In der Schule muss Lola aber neben der nach Fisch stinkenden Flo sitzen, und Annalisa besucht sie ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt und fuchsteufelswild durch die Wohnung stürmt, weil ihn Lola, natürlich aus Versehen, den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Doch dann lässt Lola bei einem Fest einen Luftballon mit ihrem großen Wunsch steigen – und erhält als Antwort eine geheimnisvolle Flaschenpost.

Hoerbuch LolaDas witzige Kinderbuch wurde mit dem "Paderborner Hasen 2006" und der "Nordstemmer Zuckerrübe 2007" ausgezeichnet. Nach den WILDEN HÜHNERN, TKKG und BIBI BLOCKSBERG produziert Uschi Reich nun HIER KOMMT LOLA!. Die Erwachsenen- Hauptrollen spielen Julia Jentsch, Nora Tschirner, Fernando Spengler, Margareta Broich und Axel Prahl. Die Kinderrollen sind mit neuen jungen Talenten besetzt. Die aufgeweckte Lola wird von Meira Durand verkörpert. HIER KOMMT LOLA! ist eine Produktion der Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH in Co-Produktion mit Constantin Film und Kiddinx. Co-Produzent ist Martin Moszkowicz, Vorstand Film und Fernsehen der Constantin Film AG.

Lolas Abenteuer sind mit einer Auflage von über einer Million nicht nur hierzulande längst Bestseller, sondern auch international erfolgreich. Sie wurden bereits in dreizehn Sprachen übersetzt.

Unsere Gewinnfrage an Sie:
Aus welchem Land stammt Lolas Vater?
a)    Italien
b)    Brasilien

Wir verlosen:

3 Pakete - jeweils bestehend aus dem Hörbuch aus dem Jumbo-Verlag und ein
Tanktop.

Schicken Sie die Lösung an jokersrestseller@jokers.de mit dem Betreff
"Lola" Teilnahmeschluss ist der 05. März 2010.

Jokers 12.02.2010, 10.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Criminale-Reise

Als besonderen Leckerbissen hatten wir in unserem Online-Adventskalender eine Reise nach Singen am Hohentwiel verlost: Der Besuch des Criminale-Festivals stand auf dem Programm! Dieses Ereignis ist tatsächlich einmalig: Vom 6. bis 10. Mai 2009 mutierten die Region um Singen am Hohentwiel und das benachbarte „Land am Rheinfall“ rund um Schaffhausen zum aufregenden „Tatort“. Über 260 deutsche, österreichische und Schweizer Krimiautoren sorgten mit Lesungen dafür, dass die Besucher des Spektakels überall eine „Mordsspannung“ erlebten. Insgesamt gab es circa 150 Veranstaltungen rund um das Thema Krimis und Thriller! Eine geschenkte Fahrt zur Criminale kommt da natürlich für einen Krimi-Fan einem Lotto-Sechser gleich.
Barbara ScholzBarbara Scholz war eine der glücklichen Gewinnerinnen des Criminale-Besuchs, gesponsert von Jokers. Diese Zeilen erreich- ten uns:

„Nach einer langen entspannten Zugfahrt sind wir gut in Hemmen- hofen in dem wunderbaren Hotel Höri am Bodensee eingetroffen. Dort hat man uns sehr zuvor- kommend als Gäste begrüßt und wir haben die wunderschöne Suite mit Seeblick bezogen.

Donnerstag hatten wir dann die Möglichkeit Singen/Schaffhausen zu erkunden. Ein Besuch des Rheinfalls von Schaffhausen war natürlich Pflicht. Freitag stand dann Konstanz auf dem Programm und Criminale 2009später bei der Preview des neuen Tatortes vom Bodensee, mit Eva Matthes, in der Stadthalle Singen, wurde die ein oder andere Ecke der Stadt dann gleich wiedererkannt.
Samstag blieb dann noch Zeit für einen Besuch auf der Blumeninsel Mainau. Es war ein Farbspiel, obwohl zu dieser Jahreszeit noch nicht so viel in Blüte steht. Für jeden Gartenliebhaber ein Genuss. Am Sonntag haben wir, wie auch an den anderen Abenden die Annehmlichkeiten des Hotel in Anspruch genommen.

Alles in allem eine wundervolle Reise und ich bin froh, dass ich die Gewinnerin dieses wunderbaren Preises war. Herzlichen Dank noch einmal dafür!“

Und wir von Jokers freuen uns sehr, dass das Krimi-Festival so viel Spaß bereitete!


(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 22.05.2009, 08.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Gewinner des Video-Gewinnspiels von Jokers stehen fest

Die Jury hatte es nicht leicht beim Video-Geburtstagsgewinnspiel von Jokers. Tagelang hat sie sich durch die 85 Filme, die eingingen, geklickt, Punkte vergeben und abgewogen. Wir von Jokers waren total überrascht, wie viel Mühe sich die verschiedenen Filmteams gemacht haben, uns zu 10 Jahre Bestehen zu gratulieren und welche witzigen Ideen dabei umgesetzt wurden. Erst nach Tage dauernden Diskussionen standen die Gewinner fest.

Jetzt bitte Trommelwirbel und Tusch: Zu den GewinnerInnen

Alle Gewinner bekommen für Ihre Leistung je 500 Euro von uns. Das Ergebnis heißt aber nicht, dass die anderen 75 Filme nicht auch gut oder sehr gut waren! Wir versprechen: Jeder Filmemacher bekommt in absehbarer Zeit eine neue Chance von Jokers!

Noch eine nette Geschichte zum Filmgewinnspiel am Rand. Nicht jeder hat die Möglichkeit, die Zeit oder die Lust, Filme zu drehen. So erreichte uns während des Gewinnspiels folgendes Gedicht:


Jubiläumsgruß auf einem Grabstein

Hier ruhet ein Depeschen-Abonnent,
der voller Ekel vor sich selbst bekennt:
Ich habe oft – drum muss ich hier verwesen –
kein Buch bestellt und deshalb nicht gelesen.

Oh schändlich ist’s, Autoren zu missachten,
die sich doch sicher solche Mühe machten.
Das Jokers-Angebot hat mich dahingerafft.
Ich hab es einfach nicht komplett geschafft.

Banause war ich, finstrer Ignorant.
Und als ich nach zehn Jahren das erkannt,
da hab ich mich, oh Freunde und Genossen,
zum Jubiläum konsequent erschossen.

Herzliche Glückwünsche!

Peter Borjans-Heuser

Wir haben über diese Art der Beteiligung am Video-Gewinnspiel herzlich gelacht, wie Sie sich vorstellen können! Wir sind dankbar solche humorvollen Kunden zu haben.

(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 13.05.2009, 10.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Begeistert

Die Criminale in Wien, das Treffen der deutschsprachigen Krimiautoren, ist vorbei. Wir von Jokers hatten drei Reisen für je zwei Personen zu diesem blutigen Event ausgelobt. Heute erreichte uns von einem Gewinnerpaar folgende Mail mit Bildern:




Hallo aus dem Hohen Norden,

der Alltag hat uns wieder, aber wunderbare Erinnerungen bleiben!

Nach einer reichlich langen Zugfahrt, zum Glück hatten wir ja reservierte Plätze, trafen wir gegen 18:00 Uhr im Altstadt-Hotel Wien ein und konnten ein ruhiges, komfortables Zimmer beziehen. Sie haben ein Hotel ausgesucht, das ein Ambiente hat, wie es zu Wien passt. Nach einer Internet-Umfrage wurde das Hotel auf Platz 7 unter den ca. 350 Hotels in Wien gewählt! Ein Glücksgriff!

Wir haben dann die folgenden drei Tage bei Frühlingswetter die Sehenswürdigkeiten besichtigt, die wir noch nicht kannten, um dann nach einer Teatime im Hotel (mit selbstgebackenen Kuchen) am frühen Abend einer Lesung beizuwohnen.

Am Donnerstag waren wir im Bestattungsmuseum (typisch Wiener-Humor, im Internet gibt's auch einen Bestattungskalender, falls man nichts Besseres vorhat ...) und die Autorin Kathrin Heinrichs war in Hochform! Bei den Lesungen, bei denen wir waren, waren eindeutig die Autorinnen die besseren Vortragenden.



Für den Freitag hatten wir uns die Lesung in der Kabine des Riesenrades im Prater ausgewählt (siehe die Fotos anbei) und da die Kurzgeschichte von Angela Eßer länger als eine Runde dauerte, hat Sie kurzerhand im Souvenirshop weiter gelesen. Dort trafen wir auch die Organisatorin Sabina Naber, die über das Jokers-Gewinnspiel informiert war und uns die Sammlung der Kurzkrimis „Schöne Leich' in Wien“ signiert hat.

Am Samstagabend stand dann der Tango Criminale im Mittelpunkt. Da ich vor der Fahrt mit dem Organisationsbüro der Criminale telefoniert hatte, standen wir auf der Gästeliste, obwohl wir den Gutschein für die Eröffnungsveranstaltung gezogen hatten, den wir aber nach der langen Bahnfahrt nicht wahrnehmen konnten. Die Veranstaltung fand im Rathaussaal statt, der seinesgleichen sucht! Für uns war es ein unvergesslicher Abend. Wir konnten uns einen Tisch aussuchen und genossen ein sehr gutes Büfett mit Criminale-Wein (nicht vergiftet!).



Im Laufe des Abends kam dann die Frage auf, ob es Zufälle sind, wenn man dann feststellt, das man am selben Tisch sitzt wie Wolfgang Kemmer, der ja nicht ganz unbeteiligt an dem Jokers-Gewinnspiel war; aber so konnten wir schon mal von unseren Erlebnissen erzählen und uns ganz herzlich bedanken!

Es war wirklich rundum wunderschöne Tage!
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Schöne Grüße

Gaby und Gerd Steinführer

Es scheint uns gelungen zu sein, durch unser Gewinnspiel eine Freude gemacht zu haben. Und das freut uns hier ungemein und spornt uns an!
 

Jokers 30.04.2008, 09.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Branchenmarketing fürs Buch



In meiner Kindheit und Jugend hörte ich noch oft den Ruf „Brillenschlange“. „Brillenschlangen“ waren Mädchen, die eine Brille trugen. Man äffte sie nach, man machte sich über sie lustig. Heute kann ich mir nicht vorstellen, dass man einen solchen Ruf noch hört. Heute sind Brillen ein Lifestyle-Produkt. Ich kenne Menschen, die sammeln Brillen wie andere Leute Schmuck und jeden Tag der Woche tragen sie eine andere Brille, um ihrem Ego die ihrer Meinung nach nötige Ausstrahlung zu geben.

Dass das so ist, hat ein raffiniertes Branchenmarketing der Augenoptiker geschafft. Über etwa zwanzig Jahre hinweg, haben sie es durch ein branchenweit abgestimmtes Marketing geschafft, jemanden mit Brille als cool, sexy und trendig darzustellen. Ich will nicht sagen, dass sich die Menschen um eine Brille reißen, aber es ist – außer dass es viel Geld kostet – nichts Tragisches mehr.

Nun hat der Gestalter und Kommunikationsfachmann Rainer Groothuis, ein Mann, dessen Agentur schon viele Cover und ganze Bücher gestaltet hat, eine Diskussion darüber losgetreten, ob sich nicht auch die Buchbranche zusammentun sollte, um per Branchenmarketing das Buch als etwa Lifestyliges darzustellen. Die Menschen würden wieder nach der Manufaktur suchen, nach dem authentisch Erlebten. In der Buchbranche gehe der Weg aber in Richtung Filialisierung und die kulturelle Aura der Buchhandlungen werde immer mehr verloren gehen. Wegen der Austauschbarkeit der einzelnen Buchhandlungen, sähen es viele Menschen nicht mehr ein, eine Buchhandlung zu besuchen und kauften gleich bei Amazon.

Es gebe aber auch andere Wege, neue, authentische. Wege für die anspruchsvollen Kunden, die das Unterscheidbare suchten. Und die Buchbranche könnte sich eine Kampagne überlegen, wie diese neuen Wege aussehen. Man müsse eine kulturelle Idee dafür entwickeln und durch das Verzichten auf ein halbes Prozent Rabatt das Marketing und die Werbung für diese Idee finanzieren.

Eine gute Idee, wie ich finde. Ich bin gespannt, was unsere Branchenverbände daraus machen. Wir von Jokers unterstützen dieses Jahr zum ersten Mal den Welttag des Buches, eine Marketingidee des Buchhandels, die das Lesen und das Buch wenigstens an diesem besonderen Tag in den Fokus der Betrachtung stellt. Wir stellen die Frage: Was bedeutet Ihnen lesen? Jeder, der mitmacht, kann einen Warengutschein von 30 Euro gewinnen:

http://www.jokers.de/welttag

Schon die bisher geschriebenen Statements sind gutes Branchenmarketing, zeigen sie doch, wie Menschen vom Lesen und vom Buch profitieren.



Jokers 23.04.2008, 08.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glückliche Jokers-Gewinnerin

Vor mehr als einem Jahr hatte ich das Vergnügen, eine Jokers-Kundin vom Gewinn einer Indien-Studienreise zu benachrichtigen. Vor ein paar Tagen erreichte mich ihr Bericht, den ich in Absprache mit Ihr und samt ein paar Bildern, die sie „geschossen“ hat, hier veröffentlichen darf.

„Sehr geehrter Herr Stöbener,

lang ist es her, dass ich die Reise gewann und wir diese antreten konnten - vom 20. Oktober bis zum 2. November 2007. Wie Sie wissen, wollte ich zunächst meinem Glück nicht trauen und realisierte erst nach dem E-Mail-Kontakt, dass es sich hier um keinen Scherz, sondern um einen wunderbaren Glücksumstand handelte!



Sie können nicht ermessen, welche Freude mir mit dem Gewinn bereitet wurde. Ich habe eine Vorstellung von bestimmten Orten, die ich im Laufe meines Lebens sehen will. Agra, das Taj Mahal gehörten auf der "noch zu erledigenden Seite" unbedingt dazu. Und die Eindrücke waren auch überwältigend.



Der Gewinn erfreute mich zudem zu einem Zeitpunkt, als mich mein damaliger Arbeitgeber aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt und ich noch keine neue Arbeitsstelle in Aussicht hatte. Anfang 2007 lernte ich dann einen Unternehmer in der Food- Branche kenne, bei dem ich mittlerweile beschäftigt bin. Es ist ein Zufall, dass er mit "Bollyfood" gerade indische Produkte auf den deutschen Markt bringt.



Übrigens war ich einige Jahre sehr treue Weltbild-Kundin - bevor es JOKER gab. Und ich habe die Anfänge von Jokers mitverfolgt. In dieser Zeit erwarb ich bei Ihnen viele sehr interessante Bücher. Entweder habe ich sie verschlungen oder sie warten noch darauf, mich zum Lesen einzuladen - wenn die Zeit dafür gekommen ist.



Somit hatte dieser Gewinn schon im Vorfeld sehr viele spannende Aspekte und Bezugspunkte zu meinem Leben.

Mein Lebensgefährte und ich haben die Reise sehr genossen. Die vorab gelieferte und gelesene Literatur war sehr in die Tiefe gehend. Dies alles aber übertraf der Umstand, dass wir einen Inder mit großer Affinität zu Deutschland als Reiseleiter hatten. Waren die Farbigkeit und die Faszination des fremden Landes schon großartig genug, so gewann dieses Land durch seine Erklärungen weitere faszinierende Facetten. Der Reiseleiter verstand es, auf uns Deutsche einzugehen und betrachtete Indien zum Teil aus unserem Blickwinkel.



Zwar bot der Wechsel der Unterkünfte innerhalb einer solchen Studienreise auch Unbequemlichkeiten, doch war die Vielfalt der Orte, die wir kennen lernten, mehr als interessant - und am Ende steigerten sich die neuen Erlebniswelten immer mehr ins Exotische. Jede Möglichkeit, die Wünsche der Reisenden (Gewürzbasar? Landestypisches?) zu erfüllen, wurde genutzt. Während der Busfahrten wurde alle Fragen zu Land, Kultur und Religion beantwortet. Wir haben vieles gesehen, was nicht auf dem Programm stand - weil der Reiseleiter einfach couragiert und der Situation gemäß handelte. So besuchten wir u. a. einen Sikh-Tempel und fuhren in Delhi mit dem Reiseleiter und 29 weiteren Reiseteilnehmern U-Bahn.



Mit dem bestem Dank wünsche ich Ihnen viel Erfolg für Ihre Arbeit und grüße Sie herzlich

Ihre

S. U. M.

P.S. Mein Messenger limitiert mich, sonst hätte ich Ihnen noch mehr Impressionen geschickt.“

Wow! Eine solch begeisterte Rückmeldung zu einem Gewinn habe ich noch nie erhalten. Das motiviert natürlich und ich freue mich mit Frau M. über so viele unvergessene Eindrücke.

Jokers 05.12.2007, 13.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Krimineller Autor gesucht!

Wer war der Schriftsteller, der zunächst als Kriegsberichterstatter im Burenkrieg hervortrat, später über 100 Kriminalromane schrieb und am Ende sogar das Treatment für King Kong? Das wollten wir in unserem Februar-Katalog von Ihnen, liebe Bücherfreunde und -freundinnen, wissen. Edgar Wallace war gesucht.
Unter hunderten von richtigen Einsendungen haben wir jetzt die zehn GewinnerInnen ausgelost. Je einen spannenden Kriminalroman aus dem Jokers-Programm erhalten: Renate R. aus Wutka-Farnroda, Gisela M. aus Wiggensbach, Elke H. aus Niestetal, Ursula N. aus Alfter, Julia B. aus Jessen, Lina S. aus Mühlenbeck, Elvira W. aus Bonn, Dieter A. aus Westerstede, Martin T. aus Halle/Saale, und Jo Achim S. aus Kamen.
Außerdem haben wir Frau Ursula B. aus Patersdorf einen Sonderpreis zuerkannt. Das Mail, in dem sie beschreibt, wie sie sich schrittweise der Lösung genähert hat, war einfach zu nett. Also auch für Frau B. einen spannenden Krimi!
Die Bücher sind in der Post. Allen TeilnehmerInnen, die diesmal leider nicht gewonnen haben, empfehlen wir einen Blick auf unsere Website. Hier finden Sie täglich eine aktuelle Auswahl von über 100 anregenden Krimis. Viel Spaß beim Schmökern!


Jokers 08.03.2007, 08.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gar nicht einfach, Gewinner zu ziehen

Ist ja grußelig, was so alles ausgedacht wurde, um den 30-Euro-Gutschein von Jokers zu gewinnen. Erinnern Sie sich noch? Die Frage war: Was ist wohl mit dem neuen Asterix-Titel »Der Himmel fällt ihm auf den Kopf« gemeint? Außerirdische kommen, es gibt einen Kampf zwischen Engeln und bösen Geistern wurde vermutet: Unwahrscheinlich, denke ich; Engel gehören in den katholischen Katechismus, aber nicht in ein Asterixheft. Mit Außerirdischen plaudert Prof. Däniken, aber kein Gallier. Eine Klimakatastrophe, ein Meteor: nicht ganz unwahrscheinlich, würde ich sagen. Dass sich die alten Götter einschalten, hmmm, meines Wissens haben die das bisher auch nicht getan. Und dass Obelix Haus über ihm zusammenkracht, mag ich mir gar nicht vorstellen, obwohl er so vielleicht ein Kellchen Zaubertrank abstauben könnte.

Am witzigsten fand ich und einige andere Jokers-MitarbeiterInnen die Idee mit der Wolke, die ein Zauberer zu Stein verwandelt und die dann vollbesetzt mit verstorbenen Helden auf die Gallier herunterstürzt. Mein Gott! Man stelle sich das Durcheinander und Entsetzen bei den Römern vor! Vielleicht wäre ja auch Alois Hingerl, der ehemalige Dienstmann, dabei, jetzt der einzige Münchner im Himmel  ...

Also: Der 30-Euro-Gutschein geht an Klaus Kessler. Gratulation!

Jokers 05.10.2005, 17.11 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wochenendgewinnspiel Asterix

Ein neuer Asterix wird erwartet. Band Nr. 33 soll am 14. Oktober die Augen und Herzen der Freunde witziger Comic-Kunst erfreuen. Damit es richtig spannend wird, verrät uns der 78-jährige Albert Uderzo, Autor der Serie, nur den Titel des neuen Bandes. »Gallien in Gefahr« heißt der neue Asterix-Band in Deutschland. Wörtlich übersetzt lautet der Original-Titel "Der Himmel fällt ihm auf den Kopf". Dabei denkt der geübte Asterix-Leser an den viel zitierten Satz, dass die Gallier vor nichts Angst haben, außer vor dem Himmel, der ihnen auf den Kopf fallen könnte. Was das auch immer bedeuten mag.


Aufgrund des wörtlich übersetzten Titels hat jetzt ein allgemeines Raten über den Inhalt von Band 33 begonnen. Ich mache da gerne mit. Gegen wen werden Asterix und sein dicker Freund Obelix, der eigentliche Held dieser millionenfach verkauften Comic-Serie, kämpfen müssen? Wer wurde noch nicht von der unbeugsamen Schar zaubertrankgestärkter Gallier verkloppt? Da fällt mir niemand ein. Wird es um einen Erfinder gehen, der mit einem Ballon, einem Zeppelin vielleicht, oder mit anderen Fluggeräten die Gallier ärgern will? Vielleicht. Den Flugteppich hatten wir ja schon im Band »Asterix und Cleopatra«. Eher nehme ich an, dass im neuen Band Außerirdische in Gallien landen. Imperialistische Römer aus dem Weltraum sozusagen. Obelix wird womöglich gegen einen Darth Vader und seine Kampfroboter kämpfen müssen.

Hat sonst noch jemand eine Idee, was bei »Gallien in Gefahr« passiert? Ich bin für jeden Vorschlag dankbar. Wer den besten Vorschlag liefert, bekommt einen 30-EUR-Geschenkgutschein von Jokers. Vorschläge bitte als Kommentar zu diesem Beitrag einreichen! Einsendeschluss: Dienstag, 4. Oktober 12 Uhr. Nachkommen von Asterix und Obelix sind von der Verlosung ausgeschlossen.

Jokers 30.09.2005, 10.20 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Webmasterin bezirzte Glücksfee

Heute war es wieder so weit: Der Wochenendgewinn musste gelost werden. Es gelang der Webmasterin einer Lyriksite unsere Glücksfee zu bezirzen und die 30 EUR mitzunehmen, da sie auch die Lösung richtig wusste: Gesucht wurde »Der gestiefelte Kater« von Ludwig Tieck. Wir alle kennen ja das Märchen. Es erzählt die Geschichte eines armen Bauernburschen, der durch die Hilfe eines schlauen Katers einen bösen Zauberer besiegt und die Hand einer Königstochter erhält. Dabei war der Kater dem Bauernburschen zunächst unnütz und wertlos erschienen . . .

Schon Ende des 17. Jhrdts. hat Charles Perrault dieses Märchen auf Französisch veröffentlicht, 1812 ging es in die Sammlung der Hausmärchen der Gebrüder Grimm ein. Ludwig Tieck (1773-1853) hat dann den Stoff für sein gleichnamiges Theaterstück verwendet und etwas umgemodelt. In seinem Stück geht es darum, dass eine Theatergruppe versucht das Märchen vor Publikum aufzuführen, was aber nicht gelingt. Es ist also ein Stück im Stück. Tieck bringt eine gehörige Portion Ironie in sein Stück, spielt mit mehreren Ebenen und Rollendimensionen. Das Stück ist eine Satire auf den damaligen Theater- und Literaturbetrieb, so aktuell, dass viele Anspielungen heute gar nicht mehr zu verstehen sind, weil wir die Persönlichkeiten, die vorgeführt werden, nicht mehr kennen.

Jokers 01.08.2005, 19.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL

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