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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Naturwissenschaften

Golfbälle im All

Satellit_klein.jpgRein äußerlich betrachtet scheint es, als ob zwei über-
dimensionale Golfbälle unsere Erde umkreisen. Und das schon seit vielen Jahren! Denn es ist bereits acht bzw. 34 Jahre her, dass die Satelliten LAGEOS I und II als Variante der überholten Flaschenpost auf einer stabilen Umlaufbahn um den Globus vagabundieren. Das werden sie auch noch eine Weile tun, wenn nicht vorher eine extraterrestrische Zivilisation die gut 400 Kilo schweren Kapseln mit einem Durchmesser von 60 Zentimeter einfängt. Acht Millionen Jahre haben die LAGEOS-Satelliten noch, bevor sie ihr programmiertes Ende finden. Ihre Aufgabe ist es, die irdische Kontinentalverschiebung auszumessen.

Fast 6.000 Kilometer sind LAGEOS I und II von der Erde entfernt: Sie registrieren die Bewegungen und Stauchungen der Erdkrustenplatten und gehen auch den Ursachen von Vulkanismus und Erdbeben auf den Grund. Die Kugelsonden umrunden den Erdball binnen 225 Minuten einmal.

Außerdem sollen die beiden Satelliten eine Botschaft übermitteln. Auf Stahlplatten sind historische und aktuelle Weltkarten eingeätzt, der Abflug des Satelliten wie auch ein Zukunftsentwurf, wie die Erde beim geplanten Absturz des Satelliten in acht Millionen Jahren aussehen könnte, sind ebenfalls vermerkt. Oder wie der Urkontinent Pangäa aussah.

Ein bisschen crazy, finden Sie nicht? Was sollte das ein außerirdisches Lebewesen interessieren? Nun gut, wer weiß. In der "National Geographic Enzyklopädie Weltall" habe ich die Informationen zu den beiden LAGEOS-Satelliten gelesen. Ein geniales Werk für alle, die sich ein wenig für "Überirdisches" begeistern können.


"National Geographic Enzyklopädie Weltall" bei Jokers

Bild: David R./panthermedia.de

Jokers 08.06.2010, 12.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hoffnung für Gelähmte

NeuromedizinMit Erstaunen las ich einen Artikel in der „Nature Neuroscience“. Forschern ist es geglückt, rückenmarksverletzte Ratten nach einer Lähmung wieder laufen zu lassen.

Die Tiere wiesen eine Unterbrechung der Verbindung zwischen Rückenmark und Gehirn auf, wie sie etwa 2,5 Millionen Menschen, die beispielsweise bei einem Autounfall verletzt wurden, erlitten. Durch elektrische Stimulation und mit Hilfe spezifischer Medikamente ist es den Wissenschaftlern gelungen, die Aktivität der Beinmuskeln zu koordinieren. Eine unglaubliche Geschichte, finde ich.

Das Forscherteam um Grégoire Courtine, Professor an der Universität Zürich, arbeitet nun an Prothesen, die in die Wirbelsäule eingesetzt werden können und dort elektrische Impulse abgeben – es besteht Hoffnung, dass diese Prothesen binnen vier Jahren tatsächlich für Menschen funktionsbereit sind.

Ich selbst verfolge schon seit geraumer Zeit die Innovationen der Neuromedizin – dazu gehört für mich auch das genaue Studium des Gehirns. Vielleicht interessieren Sie sich auch für den Themenbereich Neurowissenschaft und Gehirn?


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 29.09.2009, 14.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Isaac Asimov's

NeudeckPlötzlich wird das Thema erneut diskutiert. Seit im Februar ein Treffen der Association for the Advancement of Artificial Intelligence in Kalifornien stattfand, richtet sich das Augenmerk einer bestimmten wissenschaftlichen Gemeinde wieder auf den Angriff der Roboter auf die Menschheit, der bald bevorstehen soll.

Mich belustigt das. Hatte nicht schon Isaac Asimov in den 40er bis 50er des letzten Jahrhunderts eindeutige Regeln für das Miteinander von Mensch und Maschine kommuniziert? Wie war das noch einmal mit seinen „Robotergesetzen“, die er in „I, Robot“ so klar beschrieb?

  1. 1. A robot may not injure a human being or, through inaction, allow a human being to come to harm.
  2. A robot must obey orders given it by human beings except where such orders would conflict with the First Law.
  3. A robot must protect its own existence as long as such protection does not conflict with the First or Second Law.

Auf Deutsch in etwa:

Ein Roboter darf kein menschliches Leben verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.

Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.

Ein Roboter muss seine eigene Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Eine eventuelle Übernahme der Weltherrschaft durch ein System der Künstlichen Intelligenz erachte ich persönlich schlichtweg als Nonsens. Mein Problem mit den „Robotergesetzen“ bezieht sich auf den Begriff „Mensch“. Was hat es denn auf sich, das mit dem Menschsein? Welche Definition von Menschsein liegt hier zugrunde? Der Mensch als biologischer Organismus?

Ich beschäftige mich manchmal gerne mit den philosophischen Aspekten des Menschseins. So kommt es, dass ich Bücher entdecke, die diesen Themenkomplex ganz unterschiedlich beleuchten. Meine neueste Entdeckung ist „Abenteuer Menschlichkeit“, ein Werk, das die Arbeit und den Kampf des Menschenrechtlers Rupert Neudeck beschreibt. Er will Menschlichkeit, Menschenrechte und Menschenwürde real bewahren und sich nicht in theoretischen Horrorszenarien von Künstlicher Intelligenz verlieren.

http://www.aaai.org/home.html

 
(Geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 01.09.2009, 09.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wieviel Tier darf´s denn sein?

Der Fisch in unsSchutztiere sind aus der Mythologie und vielen Eingeborenen-Religionen bekannt. Und vielleicht freut sich der ein oder andere, dass sein persönliches Schutztier ein wagemutiger Löwe, ein starker Tiger oder gar ein imposanter Elefant ist. Autoren von Castaneda bis Allende haben Geschichten um die Begegnung zwischen Mensch und Schutztier verfasst. Und viele Menschen glauben, dass wir mehr, als uns bewusst ist, mit Tieren gemein haben.

Wir haben uns zwischenzeitlich daran gewöhnt, dass wir etliche Gene mit Schweinen, Kühen und natürlich auch Affen teilen. Aber wie weit können wir die Evolutionsleiter hinunter klettern, bis sich unser Verstand weigert, Gemeinsamkeiten mit „niederen Tieren“ wie Fischen oder Würmern und Bakterien zu akzeptieren?

Von der Logik her ist es uns klar: Der Mensch ist nichts weiter als ein höher entwickeltes Tier, Resultat der Evolution. Das Werk „Der Fisch in uns“ erzählt die spannende Geschichte, wie unser Organismus genau so geworden ist, wie er heute ist. Angeblich gehört dazu auch ein Anteil Fisch in uns. Anhand neuester Ergebnisse aus Paläontologie und vergleichender DNA-Forschung schildert der Autor Neil Shubin, wie er das evolutionsgeschichtliche Bindeglied zwischen Fisch und Landlebewesen entdeckte.

Anno 2006 machte er einen Fund von enormer Bedeutung: Er entdeckte Tiktaalik, eben genau das bis dato fehlende Bindeglied zwischen Fisch und Landwesen. In seinem Buch berichtet Shubin davon, wie Tiktaalik gefunden wurde und zeigt packend die Konsequenzen dieses sensationellen Fundes auf.


(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 07.05.2009, 07.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wunderbares Lebenselixier

WasserKein Grundrecht, aber ein Grund- bedürfnis sei Wasser. Fakt ist, dass ein Mensch Wasser braucht, um zu überleben. Doch Wasser ist für viele weit mehr als „nur“ ein Mittel zum Zweck: Kein anderes Element fasziniert und begeistert uns Menschen so sehr. Doch auch, wenn wir sehr viel über die scheinbar unendlichen Weiten der Weltmeere wissen, wenn wir viele ihrer Bewohner kennen, bleiben die Ozeane noch weitgehend ein Rätsel. Immer wieder werden in unglaublichen Tiefen bislang unerforschte Lebensformen entdeckt.

In der Mystik und Romantik wird das nasse Element zum Symbol für Sinnlichkeit und Magie. Und vielleicht haben auch Sie schon die Erfahrung gemacht, dass der Blick über die glitzernde Oberfläche eines Sees die Gedanken und den Geist ungemein beruhigt.

Sie müssen nicht auf den Grund des Meeres abtauchen, um die Schönheit von Wasser erleben zu können. In dem Werk „Wasser: Welten zwischen Himmel und Erde“ entführt Sie der renommierte Naturfotograf Art Wolfe in ein beeindruckendes Unterwassertheater. Genießen Sie dieses an zauberhaften Augenblicken reiche Werk! Wir haben das Glück, in einem Land ohne Wassermangel zu wohnen …


(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 30.04.2009, 07.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Affentheater

Cheeta, der sympathische Schimpanse spielte in zwölf Tarzan-Filmen an der Seite von Johnny Weissmüller. Das allein ist noch nichts Besonderes. Doch Cheeta lebt noch, während Johnny Weissmüller schon länger die Erde verlassen hat.

CheetaUnd noch besser: Mit mittlerweile 76 Jahren gilt Cheeta als der älteste Schimpanse der Welt und wird seit 2003 als solcher im Guinness-Buch der Rekorde geführt. Denn Schimpan- sen haben normalerweise eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 40 Jahren. Für sein biblisches Alter ist Cheeta noch sehr fit. Er leidet lediglich an Diabetes – was er mit vielen Menschen gemeinsam hat.

Neben den vielen Auftritten im Film bleibt mir der Moment unvergessen, als der haarige Begleiter im „Aktuellen Sportstudio“ vor laufender Kamera Johnny Weissmüllers Frau die Perücke vom Kopf riss. Peinlich, peinlich! Viele Jahre später erfuhr ich, dass der Flegel nicht Cheeta, sondern ein „Stuntaffe“ aus dem Zoo gewesen war. Hätte eigentlich klar sein müssen, denn der freundliche Tarzan-Begleiter von Tarzan hätte so etwas nie getan.

(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 11.09.2008, 23.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Von der tierischen Intelligenz

Das geheime Leben der TiereImmer wieder liest man solche und ähnliche Schlagzeilen in den Medien: „Seehund rettet Taucher vor dem Ertrinken“ oder „Delfin als Therapeut bei autistischem Mädchen erfolgreich“, „Hund läuft 1.300 km nach Hause“ oder „Hund rettet Bergsteiger aus Lawine“. Immer wieder liest man solche oder ähnliche Schlagzeilen in den Medien. Und man fragt sich ernsthaft, ob man bislang die Intelligenz der Tiere unterschätzt hat.

Sicherlich haben Sie auch schon gehört, dass insbesondere Meeres- säuger wie Delfine und Wale angeblich über eine eigene Sprache verfügen oder dass Schimpansen sogar das Lesen lernen können. Ich glaube auch daran, dass Tiere um ein Vielfaches schlauer sind, als wir gemeinhin denken. Wenn ich mir zum Beispiel den Hund meiner Kollegin anschaue, bin ich oft überrascht, mit welcher Raffinesse er seine Kauknochen vor eventuellen Futterneidern versteckt.

Für alle, die nicht nur glauben, sondern wissen wollen, sei „Das geheime Leben der Tiere“ empfohlen. Sehr deutlich und an Hand vieler Beispiele wird darin gezeigt, dass Tiere alles andere als nur instinktgesteuert sind. Vielmehr verfügen alle Lebewesen über ihre eigene Art der Intelligenz, die sich von der humanen Logik oft gar nicht so sehr unterscheidet. Ein umfangreiches und aufklärendes Werk, das mich stets aufs Neue fasziniert!

(geschrieben von Matthias Stöbener)

Jokers 08.07.2008, 14.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der schwere Weg an die Spitze

NobelpreisMedizin galt lange als reine Männerdomäne – und nur wenige Frauen bekamen den Medizin-Nobel- preis. Doch seit gut 150 Jahren holen Frauen langsam auf. Heute ist es sogar schon so weit, dass Mädchen meist bessere Schulleistungen haben als Jungs.

Die erste Frau, die den „Nobelpreis für Medizin“ entgegennehmen konnte, war die aus der Tschechoslowakei stammende amerikanische Ärztin Gerty Cori (1896–1957), geborene Gerty Theresa Radnitz. Sie erhielt diese Auszeichnung zusammen mit ihrem Mann, dem deutsch-amerikanischen Mediziner und Physiologen Carl Ferdinand Cori, und dem argen- tinischen Mediziner Bernardo Alberto Houssay.

Gerty Theresa Radnitz wurde am 15. August 1896 in Prag geboren. Ihr Vater Otto Radnitz führte eine Zuckerfabrik. Gerty bestand 1914 am Tetschen-Realgymnasium in Prag die Matura. Noch im selben Jahr schrieb sie sich an der Deutschen Universität in Prag ein und studierte Medizin. 1920 promovierte Gerty Radnitz bereits zur Doktorin der Medizin, sie zog daraufhin mit ihrem Mann Carl Cori, einem Kommilitonen, nach Wien. Das Ehepaar Cori wurde im Dezember 1947 für seine Forschungen über Kohlehydratabbau im Muskel mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.

Dass Frauen sich ihre Position in Wissenschaft und Forschung hart erkämpfen mussten, zeigt ein banales Beispiel: 1931 wurde Carl Cori als Pharmakologieprofessor an die Washington University School of Medicine in St. Louis (Missouri) berufen. Seine Frau Gerty musste ihm zwölf Jahre lang für ein symbolisches Gehalt assistieren.


Gerty Cori ist nicht die einzige hochbegabte Lady, ohne deren Arbeiten die Welt heute ein Stück ärmer wäre: Frauen wie Marie Curie, Iréne Joliot-Curie•oder Dorothy Hodgkin-Crowfoo haben ebenfalls Erstaunliches geleistet. Wer diese bedeutenden Frauen waren, welchen Beitrag sie der Wissenschaft zollten und wie ihr Leben verlief: In dem Werk „Nobel-Frauen“ können sie insgesamt 15 spannende Porträts nachlesen.


(geschrieben von Matthias Stöbener)


Jokers 30.06.2008, 15.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Den Geldbeutel pflegen – und die Umwelt

rettet die weltVielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Öko-Welle der frühen 80er Jahre? Manch einer ließ damals das Auto stehen, um die Erde vor der zunehmenden Umweltver- schmutzung zu retten. Heute lassen sogar noch mehr Leute als damals ihr motorisiertes Gefährt in der Garage oder schaffen sich gar keines mehr an: Sie steigen wieder auf die „Öffentlichen“ um. Aber nicht mehr aus Umwelt- schutzgründen, sondern weil sie sich schlicht und einfach ein Auto nicht mehr leisten können.

Damit sind zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen: In der Haus- haltskasse bleiben am Monatsende endlich wieder ein paar Mücken mehr und gleichzeitig wird die Umwelt weniger belastet. Ach ja, und schlanker wird man durch das Radeln auch noch!

Doch das Auto ist beileibe nicht der einzige Geldverschlinger und Umweltsünder im Otto-Normalverbraucher-Haushalt: Gerade habe ich der Zeitung gelesen, dass jeder den Stromversorgern im Jahr durchschnittlich 150 Euro schenkt, indem elektrische Geräte auf Stand by laufen.

50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Welt zu retten, und wie Sie dabei Geld sparen“ heißt das Buch von Andreas Schlumberger. Vom teuren und überflüssigen Stand-By-Betrieb bis hin zu ökologisch verträglichen und erschwinglichen Lebensmitteln verrät dieser Ratgeber zahllose Geheimtricks, die Ihnen dabei helfen, Lebensraum und Geldbeutel gleichermaßen zu schonen.


Jokers 11.06.2008, 16.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Noch weniger Bücher als Eisbären

EisbaerKnut, Flocke, Wilbär: Wer in den letzen Monaten die Medien verfolgte, hatte den Eindruck, dass es überall nur so von Eisbären wimmelt. Ein schlimmer Trugschluss: Die USA haben Eisbären nun auf die Liste der bedrohten Tierarten gesetzt. Experten schätzen, dass die knuddeligen Fellknäuel in etwa 45 Jahren ausgestorben sein könnten – zumindest in der freien Wildbahn. Der Grund dafür lässt sich ganz lapidar in einem Satz ausdrücken: "Das Eis, auf dem die Bären leben, ist drastisch geschmolzen", so der zuständige amerikanische Minister Dirk Kempthorne.

Dies ist auch die Begründung dafür, weshalb die USA Eisbären nun in ihr Artenschutzprogramm aufnehmen. Laut US-Innenministerium sind die Polareiskappen in den letzen 20 Jahren um 20 Prozent abgeschmolzen. Rund 25.000 Eisbären leben in der Nordpolarregion, und es wird immer schwieriger für sie, auf Eisschollen im Wasser zu treiben, zu jagen und Jungtiere aufzuziehen. In der Hudson Bay in Kanada sei die Population bereits um 20 bis 22 Prozent zurückgegangen, so der Minister.

Wer nun denkt, das sei nicht weiter tragisch, schließlich könnten wir ja Knut und Flocke in den regionalen Zoos bestaunen, irrt: Betrachtet man die Erde nach der Gaia-Theorie als großen lebenden Organismus, so hat das Verschwinden einer Art gewaltige Auswirkungen auf das Gesamtsystem. Sahtouris´ evolutionäre Gaia-Theorie erhält zur Zeit wieder erhöhte Aufmerksamkeit in den aktuellen Debatten – lesen Sie in „Gaia, Vergangenheit und Zukunft der Erde“ nach, worum es geht! Ich hoffe, sie bekommen noch ein Exemplar, denn von dem Buch gibt es heute noch weniger als Eisbären!


Jokers 02.06.2008, 15.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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