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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Sachbücher
Weg mit dem Gerümpel!
Selbst meine Mutter, die eine Überflutung im Keller vor drei Jahren unfreiwillig zum Entrümpeln zwang, kriegt vom Wegschmeißen derzeit nicht genug. Auch ich entmiste fleißig. So fleißig, dass schon am ersten Tag, nachdem ich Schreibtisch, Kommoden, Küchenschränke und Kleiderschrank durchforstete, die Mülltonne im Hof fast überquoll. Ich staune selbst, wie leicht ich mich nach der Lektüre von meinen Habseligkeiten trenne.
Liebgewonnenes aus über drei Jahrzehnten, darunter alte Fotos, Briefe, CDs, DVDs, selbst gestaltete Musikkassetten und sogar Bücher habe ich entsorgt. Ja, tatsächlich, ich habe auch meinen Bücherschrank aussortiert und viele Bücher dem Papiermüll übergeben: veraltete Lexika, Romane, die mir nie gefallen haben, geschenkte Bücher, die ich nie zu lesen gedenke. Bislang schien mir das Wegwerfen von Büchern ein Frevel. Doch der neu gewonnene Platz für gute Bücher, die ich längst in zweiter Reihe oder oberhalb des Regals gestapelt hatte, entschädigt mich für alles. Nun herrscht in Regalen, Schränken und Schubladen wieder mehr Platz.
Erstaunlicherweise fühle ich mich, als hätte ich auch meinen Kopf entrümpelt. Frisch, erleichtert und so, als bekäme ich nach jahrelanger Bedrückung durch zu viel Gerümpel wieder Luft.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 21.01.2010, 11.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Flohmärkte, ich liebe euch!
Richtig Spaß macht es natürlich, wenn man versucht, in der Landessprache zu verhandeln. Das garantiert auch einer eventuell nicht so flohmarktbegeisterten Begleitung einen gewissen Unterhaltungswert ... Das auf dem Flohmarkt gesparte Geld kann man dann anschließend gemeinsam beim „richtigen“ Shopping oder abendlichen Essengehen verprassen. Viele Flohmärkte habe ich auf Städtereisen nur durch Zufall entdeckt. Wer weiß, was mir da so alles entgangen ist!
Damit Ihnen das nicht auch so geht und Sie Ihren Flohmarktbesuch richtig planen können, möchte ich Ihnen dieses Buch empfehlen:
In ganz Europa können Sie nun ganz gezielt auf Schnäppchenjagd gehen. Sie bekommen hier Infos zu Parkmöglichkeiten, Hinweise auf Termine, Öffnungszeiten und das Angebot des Flohmarkts. Reise-Tipps gibt es noch dazu. Dass Sie das Buch bei uns zum Top-Basar-Preis bekommen, muss ich ja wohl nicht extra betonen ...
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 06.11.2009, 08.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Besitzer von Nussschalen und ähnlichem aufgepasst!
Nein, heute bin ich keine Wasserratte mehr. Ich fühle mich an Land eindeutig wohler als im kühlen Nass. Schwimmen, Surfen, Segeln oder gar Tauchen – all das findet ohne mich statt. Familie und Freunde, die mit mir schon einmal in Urlaub waren, wissen das und versuchen erst gar nicht, mich auf einer Luftmatratze ins Meer zu locken.Auch wenn ich als Kind und Jugendlicher noch gerne ins Freibad ging, finde ich es doch erstaunlich, dass heute 13- und 16-Jährige um die Welt segeln wollen – und zwar allein. Das ist mir nicht nur fremd, das kommt mir auch äußerst gefährlich vor. Aber es gibt natürlich auch „vernünftige“ Menschen, die sich in ihrer Freizeit auf Booten aufhalten. Sollen sie – wenn ihnen das wacklige Geschehen auf einer kleinen Nussschale Spaß macht! Mit einigen dieser Menschen bin ich sogar befreundet, ich bin schließlich tolerant ...
Nun muss man ja wohl handwerklich einiges beherrschen, wenn man sich in einem Segel- oder Motorboot aufs Wasser wagt. Knoten und so Sachen. Ein wenig Navigation kann sicher auch nicht schaden. Und wer schon einmal einen Bootsurlaub mit mehreren Personen auf engstem Raum gemacht hat, kann sicher bestätigen, dass ein paar psychologische Kenntnisse ebenfalls von Nutzen sind. Auch richtig ankern will gelernt sein. Ein Hobby mit vielen Facetten, das muss ich den Boots-Fans lassen! Umso mehr freut es mich, dass ich den Seglern und Motorbootfreunden mit „101 Praxistipps“ ein besonders schönes und preiswertes Angebot machen kann:
Aber bitte werden Sie nicht übermütig! Nicht, dass Sie auch noch auf Idee einer Weltumsegelung kommen!
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 27.10.2009, 15.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Eine spezielle Herausforderung
Mit dem scheinbar unverfänglichen Thema „Kochen“ habe ich mich ziemlich in die Nesseln gesetzt. Mein Freund Gregor gestand mir vor einiger Zeit, großer Fan der TV-Sendung „Rach, der Restauranttester“ zu sein. Als ich dann kurze Zeit später „Das Gästebuch. Kochen für besondere Anlässe“ des Sternekochs im Buchhandel entdeckte, war mir klar, was ich meinem Freund zum Geburtstag schenken wollte. Doch als ich Gregor, dem ambitionierten Koch, sein Geschenk überreichte, wollte er sich gar nicht freuen. „Nicht schon wieder ein Kochbuch für Gesunde“, stöhnte er. „Ich bin mir sicher, auch hier werde ich keine Rezepte für Gicht-Geplagte finden.“ Man muss vorausschicken, dass Gregor erst vor Kurzem einen schweren Gichtanfall erlitt. Aufgrund eines angeborenen Organdefekts muss der Mittvierziger ab jetzt streng Diät halten, auch ohne zeitlebens ungesund gelebt zu haben.
Umso größer ist Gregors Frust. Und die Verzweiflung seiner Freundin, passende Rezepte zu finden, die einen künftigen Gichtanfall verhindern. Denn schmecken sollten die Rezepte ja auch. Kein Fisch, Fleisch sowieso nicht, kein Spargel, keine Pilze, keine Bohnen, keine Meeresfrüchte, fast alle Lieblingsgerichte wurden von Gregors Speisekarte gestrichen. „Und das, was ich essen darf, schmeckt mir nicht“, beklagt er sich.
Kein Wunder, dass Gregor mit dem Thema „Kochbücher“ nur noch wenig anfangen kann. Seine Freundin umso mehr. Zur Sicherheit hat sie sich gleich mal einen ganzen Schwung Gicht-Kochbücher zugelegt, und probiert jetzt ein Gericht nach dem anderen aus. Leider schenkte Christian Rach dem Thema „Gicht“ in meinem Geschenk bislang keine große Beachtung. Aber das kommt vielleicht noch. Ich würde es auf jeden Fall begrüßen.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 20.10.2009, 08.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
In 3D und zum Ausklappen
Wenn ich mit dem Auto zur Arbeit fahre, komme ich an einem Maisfeld vorbei. Dort steht ein Schild, das auf ein Labyrinth hinweist. Ich bin noch nie dort gewesen, dabei hört es sich richtig verlockend an. Mal durch ein Feld mit mannshohen Mais-Pflanzen laufen und den Weg aus dem Labyrinth suchen, das klingt nach Spaß und Kindheit.Schon seit der Antike waren die Menschen fasziniert von Labyrinthen. Und wer als Herrscher in Renaissance und Barock etwas auf sich hielt, hatte ein Labyrinth oder einen Irrgarten. Dort konnten die Damen und Herren der gehobenen Gesellschaft mit ihren gepuderten Perücken und Reifröcken zum Vergnügen umherwandeln.
Heute können Sie eine Irrgarten-Erfahrung zum Beispiel im Park von Schloss Schönbrunn in Wien erleben. Wozu Labyrinthe ursprünglich dienten, ist ungeklärt. Sie wurden möglicherweise zu kultischen Zwecken oder als symbolische Darstellung der Verwicklungen einer sündigen Welt entworfen. Was auch immer die Menschen dazu bewogen hat, Irrgärten und Labyrinthe anzulegen, sie sind offenbar noch immer interessant, auch wenn man ein Maisfeld nicht gerade mit gepflegtem Lustwandeln in Verbindung bringt. Aber mein Mais-Labyrinth um die Ecke ist natürlich auch kein Maßstab.
Schauen Sie sich doch lieber mal unser Buch zum Thema an, darin können Sie ebenso schöne wie faszinierende Labyrinth-Anlagen und Irrgärten entdecken, samt einer Menge von Plänen und 3D-Abildungen zum Ausklappen.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 07.10.2009, 09.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Man wird sich doch noch was wünschen dürfen!
Aalto war stark vom Bauhaus beeinflusst und hat auch in Deutschland viele Spuren in den Städten hinterlassen. So stehen in Hamburg, Leverkusen, Wolfsburg und Bremen von ihm entworfene Gebäude. Zusammen mit seiner Frau Aino hat Alvar Aalto Designgeschichte geschrieben. Also noch einmal, liebe Design-Fee: ein Aalto-Stuhl für mich! Oder ...
Eigentlich gefallen mir auch die Möbel von Charles und Ray Eames, die haben so etwas Entspanntes ... der Lounge Chair würde sich bei uns daheim auch gut machen. Ok, bis sich die Fee bei mir blicken lässt, lese ich meine Bücher auf meinem No-name-Sofa. Ist auch bequem, wenn die Abende jetzt wieder länger werden. Aber wünschen wird man sich ja noch was dürfen, oder?
Preiswerte Design-Bücher bei Jokers:
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 30.09.2009, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Eine Passion
Reinhold Messner hat ein neues Buch geschrieben. „Westwand“ heißt es und beschreibt nicht nur seine Besteigung des Ortlers, sondern auch seine kritische Einschätzung des Bergtourismus generell.Wenn ich jemanden bewundere, dann sind das Bergsteiger. Die professionellen wie Messner, nicht die leichtsinnigen Möchtegern-Alpinisten, die in Flipflops die Berge hinaufkraxeln. Da ich selbst am Berg leider nur mäßig bin (gute Ausrüstung bei mittelprächtiger Kondition, gepaart mit leichter Höhenangst), bekomme ich als Belohnung zwar auch oft eine tolle Aussicht und das gute Gefühl, den Berg selbst erklommen zu haben. Aber bei meinen Touren treffe ich auf dem Gipfel auf eine gut bewirtschaftete Hütte und eine Menge weiterer Individualisten.
Das ist natürlich nicht zu vergleichen mit den Extrem-Erfahrungen der „richtigen“ Bergsteiger: Natur pur, eisige Kälte, übermenschliche Anstrengungen, aber auch phänomenale Erlebnisse und die atemberaubende Schönheit einsamer Gipfel.
Der Faszination der Berge kann man sich kaum entziehen, wenn man sich für Natur interessiert. Als passionierter, wenn auch meist eher passiver Bergfreund möchte ich Ihnen unsere Bücher zu diesem Thema ans Herz legen, und sollten Sie Reinhold Messner mal auf einer Ihrer Wanderungen treffen, grüßen Sie ihn von mir!
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 18.09.2009, 08.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Nur militärisches Sperrgebiet bleibt verschont
Oft nehme ich mir vor, ausgewählte Fotos auszudrucken und mal wieder ein schönes Album zu machen, das man sich im Winter dann auf dem Sofa gemütlich anschauen kann. Meist wird allerdings nichts draus, stattdessen landen die digitalen Schätze im Daten-Nirwana. Vielleicht kennen Sie das ja auch.
Dann denke ich ein wenig wehmütig an die gute alte Analogfotografie und kaufe mir gleich wieder einen Farbfilm, den ich unter leisem Fluchen umständlich in meine in die Jahre gekommene analoge Kamera packe. Zur Belohnung fühle ich mich aber fast wie ein verkannter Künstler, wenn ich mit der schweren Ausrüstung auf Fototour ziehe.
Manche sehen mich verdutzt an, es scheint auch etwas Mitleid dabei zu sein. Aber ich entschließe mich, die Blicke für Bewunderung zu halten und es werden, so bin ich zuversichtlich, bestimmt tolle Bilder. Das Ergebnis: manche Aufnahmen sind über-, manche sind unterbelichtet. Egal, ich habe mich kurzzeitig wie ein Foto-Rebell gefühlt und einige Bilder sind wirklich ganz gut ... Beim nächsten Mal bekommt die Digitalkamera wieder eine Chance – soll sie mal zeigen, was sie draufhat!
Wenn Sie sich auch fürs Fotografieren interessieren, werden Sie bei uns auf jeden Fall fündig, und sparen können Sie bei diesen Titeln natürlich auch.
Ach so, noch etwas: Auf www.bilderpics.de können Sie Ihre Urlaubsbilder natürlich auch hochladen – statt die eigene Festplatte zu belasten.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 27.08.2009, 08.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Luna, Selene, Artemis: Was wir wissen wollen
Er hat viel Namen, der stille Begleiter der Erde: Die deutsche Sprache ist eine der wenigen, die ihm den männlichen Artikel „der“ verpasst. Doch egal, wie wir ihn nennen mögen, unseren Mond, Luna, Selene oder Artemis: Als einzig natürlicher Satellit der Erde ist er seit langer Zeit nicht aus unserer Mythologie wegzudenken. Doch was hat es wissenschaftlich mit dem Himmelsgestirn auf sich? Seine Umlaufbahn ist 384.400 km von der Erde entfernt, sein Durchmesser umfasst 3.476 km, seine Masse beträgt 7,35•1022 kg.
Die Mondgeburt wird auf ein katastrophales Ereignis in der Frühgeschichte des Sonnensystems zurückgeführt: Der Mond entstand, als ein etwa marsgroßer Protoplanet Theia mit der Erde zusammenstieß. Nicht nur Computersimulationen, auch Isotopenvergleiche mit dem Mondgestein, die Apollo-Astronauten zur Erde mitbrachten, sprechen für diese Annahme.
Durch die so genannte „gebundene Rotation“ zeigt der Mond der Erde beständig dieselbe Seite: Während einer Erdumrundung vollführt er exakt eine Drehung. Das liegt an der „Libration“. Wenn der Mond im Perigäum steht, kann ein Erdenbewohner mehr von der rechten Seite des Mondes sehen, wenn er im Apogäum steht, etwas mehr von der linken Seite (Libration in Länge). Durch die Neigung der Bahnebene zur Rotationsachse um 6,7° kann der Beobachter im Laufe eines Monats zeitweilig über den Nordpol bzw. über den Südpol hinwegsehen.
Der Mond ist 81 Mal leichter als die Erde. Die Anziehungskraft des Mondes ist ganze 6-mal geringer als die der Erde.
Die gegenseitigen Anziehungskräfte zwischen Erde und Mond bewirken faszinierende Effekte wie zum Beispiel die Gezeiten: Die Anziehungskraft des Mondes ist auf der mondzugewandten Seite am stärksten und auf der gegenüberliegenden etwas schwächer. Ich versuche mich einmal an einer vereinfachten Darstellung: Da die Erde, insbesondere durch die Ozeane, nicht „starr“ ist, wird sie entlang der Linie zum Mond gestreckt. Unsere Perspektive zeigt zwei kleine Ausbuchtungen der Erde, eine in Richtung auf den Mond zeigend und eine genau gegenüber. Der Effekt wirkt sich auf unser Wasser wesentlich stärker aus als auf die feste Erdenkruste, so dass die Wasserausbuchtungen höher sind. Da die Erde wesentlich schneller um die eigene Achse rotiert, als der Mond sie umkreist, wandern diese „Ausbuchtungen“ um die Erde und treten durch zwei Fluten am Tag in Erscheinung.
Woher ich das alles weiß? Aus unserem Buch „Der Kosmos Mondführer“. Jetzt für nur 3.95 im Angebot!
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 03.08.2009, 09.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Wildtiere oder wilde Tiere
In Kolumbien setzten sich Tierschützer dafür ein, dass die Nilpferde, die aus dem Privatzoo des verstorbenen Pablo Escobar entlaufen waren, von der Abschussliste entfernt werden. Schlussendlich sei es ja eine Liebesgeschichte der besonderen Art, wenn ein Nilpferdmann und eine Nilpferdfrau ausbüchsen, um in freier Wildbahn eine Familie zu gründen. Pepe, der Macho, hat es leider nicht geschafft: Er wurde schon im Juni getötet, weil die entflohenen Tiere zum Abschuss freigegeben wurden. Aber seine Herzensdame mit ihrem gemeinsamen Nachwuchs haben nun eine neue Chance. Aufgrund der vielen Proteste hat Umweltminister Carlos Costa die Anordnung zurückgenommen, durch die er die Nilpferdhorde zum Abschuss freigab. Davor war von den regionalen Behörden orakelt worden, dass die Nilpferde wohl alsbald zum Angriff auf den Menschen übergehen würden.
Kolumbiens Nilpferde dürfen also vorerst weiter in der Wildnis leben und ich freue mich darüber. Ich glaube nicht, dass Wildtiere immer gleich so wild sind, dass sie Menschen anfallen. Wer einmal die sagenhaften Aufnahmen des Fotografen-Ehepaars Seitre bewundert hat, wird die wilden Tiere auch mit anderen Augen sehen: Die prächtigen Bilder zeigen Kinder im Spiel und Umgang mit Wildtieren. „Komm, Nashorn, nimm ein Bad mit mir“ heißt der Fotoband, den wir nun für nur 4.95 anbieten.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
Jokers 30.07.2009, 09.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL


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