Category Archives: Bücher

On the Road in Ex-Jugoslawien

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„Don’t judge a book by its cover”, heißt ein geflügeltes Wort. Was im übertragenen Sinne für Menschen gilt, nämlich sie nicht nach ihrem Aussehen zu beurteilen, sollte man auch bei Büchern beherzigen. Man könnte übelst auf die Nase fallen bzw. es entgingen einem wahre Kleinod, verließe man sich nur auf den schönen äußeren Schein. Neulich jedoch musste ich diese Regel… Read more »

Im Zeichen des Rentiers

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Wenig arbeiten, das schnelle Geld verdienen und obendrein auch noch die Frauen beeindrucken – Leif und Roy, zwei Postler aus Kirkenes im Norden Norwegens, haben sich einen feinen Schlachtplan ausgedacht. Es ist, wie sie meinen, eine ebenso einfache wie geniale Idee: ein Erlebniscamp, in dem gestresste ZeitgenossInnen ihr inneres Rentier entdecken und wie Samen leben, jene mythenumwobenen UreinwohnerInnen Nordskandinaviens. „Samenland“… Read more »

Von der Hand in den Mund

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Es gibt mehr herrenlose Bäume, als man gemeinhin denkt. Sie stehen einfach so rum und tragen bisweilen sogar Früchte, die niemand erntet. Allenfalls laben sich Vögel und Igel daran. Vergeudung von Ressourcen? Genau! Das dachten sich auch ein paar nachhaltig denkende ZeitgenossInnen und gründeten vor wenigen Jahren das Projekt „Mundraub“. Auf der Internetplattform www.mundraub.org sind Bäume, Sträucher und andere ess-… Read more »

Frauen und ihre Gärten

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Ein Garten ist eine Ansammlung von haufenweise Grünzeug, könnte man meinen; mehr oder weniger gepflegt, mit Blümchen, Gemüse, Bäumen, dazwischen lauschigen Plätzen zum Entspannen. Doch so eine grüne Oase ist mehr, viel mehr als die Summe aller Gewächse, die darin hausen. Es ist eine Komposition, ein Gesamtkunstwerk, vielleicht sogar ein magischer Ort. Sensible Frauen mit einer künstlerischen Ader haben sich… Read more »

My Home is my Castle…

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Man stellt sich das so romantisch vor: Leben in einem Schloss! Quasi als Prinzessin auf der Erbse, unendlich viel Platz, verwunschene Winkel und Gänge, ein Garten, der so groß ist, dass man darauf einen Fußball-, Reit- und Tennisplatz zugleich anlegen kann. Dazu noch jede Menge Grünflächen, Wasserspiele, Blumenbeete… Aber wer soll das pflegen? Geschäftige mitteleuropäische ZeitgenossInnen mit dem Workoholic-Syndrom sind… Read more »

Runter mit der rosa Brille!

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Wir haben es ja schon immer geahnt – Positives Denken ist nicht nur höllisch anstrengend, sondern wohl auch nicht besonders gesund. Das jedenfalls hat aktuell ein deutsch-schweizerisches PsychologInnennteam herausgefunden. In einer Langzeitstudie über zehn Jahre hinweg wurde untersucht, wer weniger von Krankheiten betroffen war und länger lebte – die Think-Pink-Fraktion oder die Gruppe der Miesepetrigen. Es waren letztere! Die Grantlhuber… Read more »

Mit Speck fängt man Mäuse…

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Sie sind klein und possierlich – und können doch großen Schaden anrichten. Die Rede ist von Mäusen, niedlichen Geschöpfen mit unschuldig dreinblickenden Knopfaugen, denen man es auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde, komplette Ernten zu vernichten. Können sie aber, denn sie treten immer zu mehreren auf, bevorzugt in Clanstärke und da mampfen die Mini-Nager schon einiges weg. Es reicht… Read more »

Erzähl‘ mir nichts vom Pferd!

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Ei der Daus! Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt, wenn man mal überlegt, was man Anno Tobak für kuriose Redewendungen kannte. Sapperlot, wieso sind die denn alle untergegangen? So mancher Hallodri oder Lackaffe versteht da nur noch Bahnhof. Was etwa hat es mit Schmalhans als Küchenmeister auf sich? Wieso stinkt Geld nicht? Und wieso sollte man einem… Read more »

200 Jahre Grimms Märchen

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In Zeiten, als das Wünschen auch nicht mehr so recht geholfen hat, legte ein hessisches Brüderpaar den Grundstein für einen märchenhaften Weltbestseller: Vor 200 Jahren, am 20. Dezember 1812, erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“ von Jacob und Wilhelm Grimm – der zweite folgte 1815. [teaser id=“4993007″] Märchenhaft verlief der Aufstieg zum wohl bekanntesten Literaturgut deutscher Sprache allerdings… Read more »

Wer wen was?

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Sehr grobe Menschen neigen dazu, andere zu einer ganz bestimmten, geschmacklosen sprichwörtlichen Handlung aufzufordern. Das wird oft als Beleidigung aufgefasst. Da geht man sogar vor Gericht. Viele Übeltäter behaupten dann, nur Goethes »Götz« zitiert zu haben. Und das dürfe man ja wohl. Darf man? Die Sache ist nicht so einfach: Denn den als »Götz-Zitat« in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangenen Satz… Read more »